"Star Wars": Diese unglaublichen Fakten kennt nur der größte Fan!

Wie gut kennst du dich aus?

Posted by Star Wars on Wednesday, April 9, 2014
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Die "Star Wars"-Reihe feiert dieses Jahr 40-jähriges Jubiläum: 1977 erschien der erste Film. Es gibt kaum jemanden, der noch nie einen der Filme gesehen hat, und kaum eine andere Fangemeinde hat so viele treue Anhänger. Aber wie gut kennst du dich tatsächlich im "Star Wars"-Universum aus?

Auf den folgenden Seiten haben wir die faszinierendsten Fakten über die mitunter berühmteste Filmreihe der Welt herausgesucht - und einige davon sind so merkwürdig, dass du sie garantiert noch nicht kanntest! Klick dich durch die Galerie und finde heraus, was du über "Star Wars" sicher noch nicht wusstest...

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1. Der erste Titel

Dass Episode IV nicht "Star Wars - Episode IV: Eine neue Hoffnung" hieß, als der Film in die Kinos kam, sondern schlicht und einfach "Krieg der Sterne"/"Star Wars", weiß jeder Fan. Aber weißt du auch, dass der Film während der Produktion einen ganz anderen Titel trug? Und der ist nicht ganz so simpel...

Ursprünglich hieß der Film nämlich "Adventures of Luke Starkiller, As Taken From the Journal of the Whills, Saga 1: The Star Wars", und wie daraus hervorgeht, hieß "Luke" auch noch nicht "Skywalker", sondern "Starkiller" mit Nachnamen. Oben siehst du ein Original-Werbeposter.

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2. Afrikaner im Weltraum

Wer kennt den Namen dieses Piloten? Richtig: "Nien Nunb". In Episode VI war er "Landos" Co-Pilot und kommuniziert mit diesem in einer außerirdisch klingenden Sprache. Was wohl kaum jemand realisierte: Das war nicht Außerirdisch, sondern Kikuyu - eine Sprache aus dem afrikanischen Kenya. Der Darsteller kam von dort, und weil sich die Sprache so fremd anhörte, ließ man ihn einfach in seiner Muttersprache sprechen.

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3. "Darth Vader" spricht Hebräisch

Okay, er sprach es vielleicht nicht selbst - aber sein Outfit tat es für ihn: Echte Adleraugen haben sicher erkannt, dass auf dem Tastenfeld auf seiner Brust merkwürdige Symbole zu sehen sind. Dabei handelt es sich nicht um x-beliebiges Gekritzel, sondern tatsächlich um Alt-Hebräisch. Übersetzt steht dort: "Seine Taten werden nicht vergeben, bis er sich würdig erweist." Wussten die Hersteller seiner Rüstung davon, dass er eines Tages wieder die Seiten wechseln würde...?!

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4. Wer ist der eigentlich?

"Yoda" gilt sicherlich als eine der ikonischsten Figuren aus dem "Star Wars"-Universum - aber wir wissen eigentlich nichts über ihn. Im Gegensatz zu allen anderen Charakteren, die wir kennen lernen, erfahren wir nicht einmal, welcher Rasse er angehört. George Lucas wollte es so: "Er ist eine mysteriöse Figur, eine magische Figur. Er hat keinen Hintergrund. Er kommt und er geht. Er ist der umtriebige, geheimnisvolle, mysteriöse Fremde, der im Film auftaucht und dann zum Ende hin verschwindet." Aber "Yoda" ist nicht der Einzige seiner Rasse: In Episode I ist im Rat der Jedi ein Weibchen der Rasse zu sehen: "Yaddle".

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5. Das recycelte Kostüm

Nicht alles am Set war extra für die Filme angefertigt worden: In Episode V, in der Szene, in der "Darth Vader" die Kopfgeldjäger anheuert, trägt "Bossk" ein altes Pilotenkostüm aus einer Folge "Doctor Who" von 1966 ("The Tenth Planet").

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6. Welch eine Ehre

George Lucas verhalf seinem Sohn Jett, der heute 24 Jahre alt ist, in der Prequel-Trilogie zu kleinem Ruhm: Er benannte den Diner-Besitzer, an den sich "Obi-Wan" in Episode II hilfesuchend wendet, nach ihm - "Dexter Jettster". Und nicht nur das...

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7. Welch eine Ehre 2.0

... Jett Lucas bekam außerdem eine kleine Nebenrolle in den Episoden II und III. In II ist er in der Bibliothek zu sehen, in III ist er einer der Jünglinge, die gegen Klonkrieger kämpfen.

The Damned Japanesd Dates Announced!

Posted by The Damned on Thursday, October 27, 2016
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8. "Die Verdammten"

Bekanntermaßen sind die "Sith" die Bösen der Saga - dabei hätten sie eigentlich den weitaus langweiligeren Namen "die Verdammten", "the Damned", tragen sollen. Das verhinderte jedoch eine Punkrockband aus England: "The Damned" gründeten sich im selben Jahr, in dem der erste Teil der Saga gefilmt wurde, und da George Lucas Punkrock hasst(e?), entschied er sich kurzfristig für eine Umbenennung seiner Bösewichte.

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9. Einmal improvisieren, bitte!

Die Szene, in der "Han", "Chewie" und "Luke" "Leia" aus dem Gefängnistrakt des Todessterns rausholen wollen, ist ein Beweis für Harrison Fords Improvisationskünste: Als "Han" dem Kommandeur per Funk durchgeben will, dass alles okay sei, folgte Harrison Ford keinem Drehbuch. Die Zeilen, die er spricht, sind ausgedacht, um die Szene natürlicher wirken zu lassen.

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10. Der Imperator...in

"Darth Sidious" alias "Kanzler Palpatine" wurde ab Episode VI von Ian McDiarmid gespielt. - Moment, erst ab VI?! Richtig. Denn obwohl der "Imperator" natürlich schon in früheren Filmen zu sehen ist - mit McDiarmids Gesicht -, wurde er eigentlich ursprünglich von einer Frau gespielt. Die alte Dame Elaine Baker mimte den Lord der Sith, und um die Augen herum bekam sie Prothesen, um gruseliger auszusehen.

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11. Die Nazis lassen grüßen

Wer früher im Geschichtsunterricht gut aufgepasst und die eine oder andere Dokumentation über das Dritte Reich gesehen hat, wird das sicherlich bemerkt haben: In Episode VII ist die Ähnlichkeit zwischen Nazi-Aufmärschen und denen der "Ersten Ordnung" verblüffend. Und nicht nur das...

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12. ... und nochmal

... auch die Uniformen in älteren Filmen der Reihe sind denen der Nazis im 2. Weltkrieg nachempfunden. Warum? Nun ja - das lässt das Imperium noch böser aussehen, als es ohnehin tut.

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13. Vom Söldner zum Clown

"Jar Jar Binks" ist das unangefochtene Hassobjekt Nr. 1 der Filmreihe. Fans kritisierten, der "Gungan" sei nur eingefügt worden, um Spielzeuge verkaufen zu können, und er sei eine rassistische Darstellung eines Jamaikaners. Tatsächlich wollte Lucas mithilfe von "Jar Jar" allerdings nur für ein bisschen mehr Humor sorgen - denn "C-3PO", der sonstige Clown, war in Episode I nicht oft zu sehen. Ursprünglich war für "Jar Jar" eine andere Rolle gedacht: Die eines eiskalten Söldners, der "Qui-Gon" am Ende verrät. Schade, dass wir das nie zu sehen bekamen!

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14. Plopp!

Während der Szene in der Müllpresse musste "Luke"-Darsteller Mark Hamill unter Wasser - und er nahm seine Aufgabe etwas zu ernst: Er blieb so lange unter der Oberfläche, das eine Ader in seinem Auge platzte. Deswegen ist er in dieser Szene meist nur von einer Seite zu sehen. Hier ist die Verletzung in seinem Auge zu erkennen: Klick!

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15. Gestatten? Minch!

"Yoda" ist nicht wie "Madonna" oder "Cher" - er hat tatsächlich einen vollständigen Namen! Im Originalskript zu Episode V hieß er "Minch" mit Vornamen. Also: "Minch Yoda"!

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16. Geld, Geld, Geld

Obwohl Episode IV und V riesige Erfolge erzielten, weigerte sich das Filmstudio, Episode VI abzusegnen, ehe George Lucas ihnen nicht einen Vorschlag lieferte, wie sie mit diesem Film mehr Geld durch Merchandising machen könnten. Daher schrieb Lucas die knuffigen "Ewoks" ins Drehbuch mit rein - sie eigneten sich perfekt als Spielzeuge...