"Teletubbies": Wie sieht die Baby-Sonne heute aus?

So erwachsen ist sie inzwischen!

"Teletubbies": Wie sieht die Baby-Sonne heute aus?

Man mag sie hassen oder lieben, aber jeder kennt sie: die Teletubbies. Schon seit 1997 tanzen Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po - manchmal in Begleitung des Staubsaugers Noo-Noo - über unsere Bildschirme und treiben sowohl Eltern als auch Pädagogen mit ihrer simplifizierten Kleinkindsprache in den Wahnsinn.

Eine Figur jedoch ist uns allen noch besonders gut im Gedächtnis geblieben, schließlich beginnt und endet mit ihr jeder Tag im Teletubby-Land: das Sonnenbaby.

Was es mit diesem Kind auf sich hat und wie es inzwischen aussieht, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten...

Alles begann damit, dass eine Krankenhausmitarbeiterin von der Produktionsfirma Ragdoll mit dem Anliegen kontaktiert wurde, Ausschau nach Babys mit einem besonders herzlichen Lächeln zu halten.

Zufälligerweise hatte der zuständige Produzent gerade erst das Krankenhaus verlassen, als die kleine Jessica Smith von ihrer Mutter zum obligatorischen Wiegen gebracht wurde und den Mitarbeitern mit ihrem Lachen direkt ins Auge fiel.

Der Dreh lief dann ganz simpel ab: Jessica wurde vor einen Spiegel und eine Kamera gesetzt und im Anschluss von ihrem Vater mit Spielzeug und Rennautos bespaßt. Die Kamera musste ihr Glucksen und Kichern nur noch einfangen.

Wie sie heute aussieht, erfährst du auf der nächsten Seite...

Man könnte meinen, Jessica und ihre Eltern wären für die rund 365 ausgestrahlten Episoden gut bezahlt worden. Doch tatsächlich bekamen sie nur 350 Dollar und eine Kiste Spielzeug. Niemand hatte geahnt, wie erfolgreich die Serie werden würde.

Heute macht die 22-Jährige eine Ausbildung zur Lehrerin für Tanzpädagogik an der Canterbury Christ Church University. Zwar war ihren Eltern geraten worden, Jessica als Model arbeiten zu lassen, aber weil das kleine Mädchen eher schüchtern war, hielten ihre Eltern dies für keine gute Idee.

Ihr Vergangenheit als Sonnenbaby hielt sie (von ihren engsten Freunden und ihrer Familie abgesehen) ganze 17 Jahre unter Verschluss - nicht weil es ihr peinlich gewesen wäre, sondern weil Jessica es einfach nicht an die große Glocke hängen wollte. Dennoch behaupten viele Leute, man könne ihr die Ähnlichkeit immer noch ansehen.

Jessica selbst sagt: "Ich habe immer noch ein Babyface. Ich habe mich auch nicht großartig verändert; Ich bin immer noch dauernd am kichern."