"Der Teufel trägt Prada": Diese Geheimnisse kennt kaum jemand!

"DTTP" ohne Anne Hathaway?!

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2006 kam "Der Teufel trägt Prada" in die Kinos und wurde quasi über Nacht zum Kassenschlager.

Jeder Modefan hat den Film sicher schon zahlreiche Male gesehen - aber wie gut kennst du dich mit den Hintergründen von "Der Teufel trägt Prada" aus, für den Meryl Streep sogar für den Oscar als "Beste Hauptdarstellerin" nominiert wurde? Auf den folgenden Seiten haben wir die spannendsten Trivia-Fakten zusammengestellt. Weißt du, dass die Hauptrolle der "Andy" eigentlich nicht an Anne Hathaway, sondern einen anderen Hollywood-Star hatte gehen sollen? Und hast du eine Ahnung, wie viel Geld für die spektakulären Outfits der Darsteller draufging? 

All das und mehr erfährst du auf den folgenden Seiten!

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1. "Andy" sollte eigentlich von Rachel McAdams gespielt werden.

Nach ihrem Erfolg in "Girls Club - Vorsicht bissig" und "Wie ein einziger Tag" war Rachel McAdams die Favoritin für die Hauptrolle der "Andy" - doch McAdams hatte keine Lust. Sie war nicht an Mainstream-Produktionen interessiert und war mehr auf Charakterrollen aus, weswegen sie die mehrfachen Versuche der Produzenten, sie zu überzeugen, immer wieder ablehnte.

Anne Hathaway musste hingegen hart dafür arbeiten, dass sie stattdessen die Rolle bekam. Sie wollte unbedingt mit Meryl Streep zusammenarbeiten und schrieb sogar heimlich "Hire me" ("Nehmt mich") in den Zen-Garten des Produzenten, nachdem sie sich ihm vorgestellt hatte. Ihre Hartnäckigkeit wurde schließlich belohnt.

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2. Die Kostüme im Film kosteten zusammen mehr als eine Million Dollar.

Kein Wunder, denn abgesehen von Prada tragen die Darsteller noch zahlreiche andere Luxusmarken. Um dem Titel des Films gerecht zu werden, ließen sich die Produzenten nicht lumpen und verprassten über eine Million Dollar, um "Andy" und Co. angemessen einzukleiden.

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3. Meryl Streep sollte ursprünglich mit einem "Hungerlohn" abgespeist werden.

Die ikonische Darstellerin der "Miranda" ist wohl eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt - das war auch schon Anfang der 2000er so. Und dennoch wollte man sie nicht angemessen für ihre Rolle bezahlen. Streep war gezwungen, standhaft zu bleiben und mit den Produzenten zu verhandeln, und schaffte es letztlich, ihren Lohn zu verdoppeln. Wäre ihren Forderungen nicht nachgegeben worden, wäre Streep wohl ausgestiegen. Unvorstellbar!

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4. Anne Hathaways damaliger Freund machte ihr am Set das Leben schwer.

Während der Dreharbeiten war die Hauptdarstellerin mit Rafaello Follieri zusammen, der später als Hochstapler enttarnt wurde - und der war gar nicht gewillt, seiner Freundin die berufliche Freiheit zu lassen, die sie für den Film benötigte. Er mochte es nicht, dass sie auch nachts arbeiten sollte. Hathaway gab ihm zwar nicht nach - doch am Set war sie während nächtlicher Dreharbeiten deswegen immer sehr emotional und angespannt, verriet der Regisseur David Frankel.

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5. Eine Fortsetzung wird es wohl nicht geben.

Zwar schrieb die Autorin des Originalromans, auf dem die Verfilmung basiert, inzwischen einen Nachfolger ihres Bestsellers - doch einen zweiten Film wird es vermutlich nicht geben, zumindest wenn es nach Anne Hathaway geht. Die äußerte sich dazu: "Ich würde gern einen weiteren Film mit all den Leuten drehen, der etwas völlig anderes ist (als der erste). Ich denke aber, dass wir mit dem Film schon den richtigen Ton getroffen haben. Es ist besser, es so zu lassen, wie es ist."