Pokémon: Jetzt gibt es sie wirklich!

So sehen die lustigen Figuren als reale Tiere aus

Pokémon im echten Leben

Wir alle waren ihm verfallen: Dem Pokémon-Fieber. Kaum einer konnte sich dem Hype in den 90ern entziehen, wir alle saßen gebannt vor dem kleinen Bildschirm des GameBoy Color, um 151 kleiner Freunde zu sammeln – und im letzten Sommer erlebten sie ein echtes Revival!

Urplötzlich erschien Pokémon Go, und tausende von Hobby-Trainer zog es auf die Straßen, um in der echten Welt auch mal die possierlichen Tierchen zu sammeln. Einziges Problem: Trotz VR-Hintergrund waren die Tiere weiterhin nur aus den Federn kreativer Japaner, von echten Lebewesen aus Fleisch und Blut keine Spur. Etwas, was Joshua Dunlop zu ändern versucht.

Der Konzeptkünstler aus London macht sich regelmäßig daran, Pokémon als echte Tiere darzustellen – und das verdammt eindrucksvoll! Oben seht ihr nur eines von vielen Beispielen, hier machte er aus dem leidenden Knochen-PKMN Tragosso eine maßstabgetreue Original-Figur. Seine Arbeiten an Pikachu, Bisasam und Co. sind jedoch mindestens genauso eindrucksvoll!

Hier eine originale Darstellung des Feuerfuchs' Vulpix - offenbar gerade im Vollsprint. Dunlop nimmt immer eine Figur aus dem originalen Pokémon-Spiel, um sie dann in echt nachzustellen. 

Mindestens genauso eindrucksvoll: Bisaknosp, die Weiterentwicklung vom Starter-Pokemon Bisasam, offenbar in seiner natürlich Umgebung: Dem Wald. 

Selbst die kleinsten Geschöpfe finden bei Dunlop einen Platz: Mit Hornliu gab er einem Käfer-Pokemon ein neues Gesicht. 

Nicht weniger eindrucksvoll: Digda, wie er kurz aus der Erde hervorlugt, ehe er sich wieder dem Tunnelgraben widmet. 

Die ewige Frage: Schiggy, Glumanda oder Bisasam? Hier zumindest ein cooles Unterwasser-Argument, was für das Wasser-Pokemon spricht. 

Währenddessen findet sich Glumanda in der Uhrzeit wieder - doch schon damals loderte die Flamme am Schwanz, bereit, sich weiterzuentwickeln zum eindrucksvollen Flugdrachen Glurak!

Und hier auch das bekannteste aller Pokemon: Pikachu, an einer Nuss knabbernd - dargestellt als echte Wühlmaus. Krasse Kunstwerke, die aber alle am Computer entstanden sind! Ausschließlich mit diversen Programmen erstellt Dunlop die beeindruckenden Zeichnungen - und macht das weiterhin! Aktuell arbeitet er an einer echten Fassung von Kleinstein. Wir beobachten die Arbeit von ihm weiterhin!