Diese Filmbiographien wurden geschönt:

Filme in denen einige pikante Details zur Originalperson verschwiegen wurden, um die Geschichte angenehmer wirken zu lassen.

Diese Filmbiographien wurden geschönt:

Die Annahme "Ist ja nur ein Film"gilt auch für Filmbiographien. Genau dort, wo wir es am wenigsten vermuten. So beeindruckend die Geschichten auch im Original meistens sind, es sind nicht immer die berühmten Hollywoodgeschichten. Damit sie aber zu solchen werden, für einen Oscar nominiert und sich millionenfach verkaufen, werden hier und da Details zur Originalperson hinzugefügt und andere weggelassen. 

Die heftigsten Veränderungen wurden in den folgenden weltberühmten Filmen vorgenommen. So erwähnte niemand, dass Johnny Cash beinahe eine gesamte Vogel-Spezies ausrottete und Mahatma Gandhi neben minderjährigen Mädchen schlief...

Diese Filmbiographien wurden geschönt:

4. Gandhi

Der oscarprämierte Film "Ghandi" beschreibt Mahatma Ghandi als moralisch völlig makellos. Selbstverständlich sind dem Widerstandskämpfer und Revolutionär wichtige Dinge zu verdanken. Nicht erwähnt wird in der Filmbiographie jedoch seine Angewohnheit sich neben junge Mädchen (inklusive seiner Großnichte) schlafen zu legen und zu versuchen sie nicht anzufassen oder erregt zu sein. Das Ganze diente als ein Test seiner eigenen Frömmigkeit und Reinheit. 

Diese Filmbiographien wurden geschönt:

3. The social Network

Jeder echte Hollywoodstreifen benötigt einen Helden und einen Bösewicht. Zwei Bösewichte und keinen wirklichen Helden? Das würde nicht funktionieren, glauben die meisten. Also beschlossen die Macher von "The social Network", den Facebook Gründer Marc Zuckerberg als einen arroganten Dieb hinzustellen, der den stets ethisch korrekt arbeitenden Eduardo Saverin schamlos ausnutzt. In Wahrheit investierten Zuckerberg und seine Familie stark in das aufstrebende Unternehmen, während Severin die Geldmittel in zahlreiche Parties investierte. 

Diese Filmbiographien wurden geschönt:

2. The Iron Lady

Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher war eine polarisierende Persönlichkeit. Sie hatte auf der einen Seite einen nachhaltigen Einfluss auf die britische Politik, sie war jedoch eine wenig charmante Person. Der 2011 veröffentlichte Film "Iron Lady" entschied sich ausschließlich ihre politischen Leistungen in den Mittelpunkt zu rücken. Dass Thatcher jedoch eine "zweifelhafte" Meinung gegenüber der LGBT-Gemeinde hat und Australien dazu ermutigte, die Immigration aus Asien zu blocken, blieb unerwähnt. 

Diese Filmbiographien wurden geschönt:

1. Walk the Line

Diese Filmbiographie ist ohnehin keine ausnahmslos positive Darstellung des Musikers Johnny Cash. Seine Abstürze, die Drogensucht und die heftigen Streitereien mit seiner Frau wurden Teil des Films. Eine Sache wurde dennoch nicht mit einbezogen und ignoriert. In einem seiner vielen Räusche machte er sich mit seinem Neffen in einem Camper auf in den Los Padres National Forest in Kalifornien. Cash entzündete in einem Amphetamin-Rausch ein Lagerfeuer, was außer Kontrolle geriet. Es brannten drei Berge der Waldfläche ab und 49 der insgesamt 53 heimischen Condor-Vögel wurden getötet. 

Als ein Richter Cash über das Ausmaß des Unglücks informierte, antwortete er flapsig: "Mich kümmern deine dummen gelben Bussarde nicht."