Diese Details sind dir in "Harry Potter" nie aufgefallen!

... wetten?

Posted by Harry Potter on Monday, October 31, 2011
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Die "Harry Potter"-Bücher und -Filme sind Kult und einfach Pflicht für jeden Fan guter Unterhaltung. Aber ganz egal, wie viele Stunden du schon mit Harry verbracht hast - diese Details sind dir sicher nicht aufgefallen...!

Wie aufmerksam hast du die Bücher gelesen und die Filme geschaut? Wir alle wissen, dass J. K. Rowling mit der Erfindung unseres liebsten Zauberlehrlings ein echter Geniestreich gelungen ist - aber wie genial die Autorin beim Verfassen der Buchreihe wirklich war, kann man erst wirklich zu schätzen lernen, wenn man herausfindet, welche winzigen Details sie hier und da versteckt hat. Klick dich durch und erfahre, was dir bisher entgangen ist...!

1. Voldemorts düstere Andeutung

Dass Ihr-wisst-schon-wer ein ziemlich mieser Typ ist, sollte allgemein bekannt sein. Aber wie grausam er wirklich ist, wird dadurch hervorgehoben, dass er seinen unterwürfigsten Anhänger, Peter Pettigrew alias Wurmschwanz, ganz subtil davor warnte, dass ihn seine Verehrung eine Hand kosten würde. Im ersten Kapitel von "Feuerkelch" sagt Voldemort zu Peter: "Ich werde dir erlauben, eine wichtige Aufgabe für mich zu erledigen, für die viele meiner Anhänger die rechte Hand geben würden..." - Was Wurmschwanz (und der Leser) zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Am Ende des Buches wird er sich tatsächlich die rechte Hand für Voldemort abhacken!

2. Harry und Ron, die heimlichen Hellseher

Dass sie Professor Trelawney und ihren Unterricht nicht sonderlich leiden können, wird insbesondere in "Harry Potter und der Feuerkelch" deutlich: Anstatt ihre Hausaufgaben für Wahrsagen ordnungsgemäß zu erledigen, denken sie sich die Prophezeihungen aus. Doch ihre Ideen sind gruselig zutreffend: Harry sagt sich selbst das Risiko von Verbrennungen voraus, Ron prophezeit ihm den Verlust eines Schatzes, und gemeinsam sehen sie einen fatalen Kampf in seiner Zukunft. All diese Voraussagen treffen letztlich auf Harrys Teilnahme am Trimagischen Turnier zu...

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Posted by Harry Potter on Tuesday, June 21, 2011
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3. À propos Hellseher...

Ron hat tatsächlich ein echtes Talent dafür, wie es scheint. Denn in "Kammer des Schreckens" wird Ron dazu verdonnert, die Auszeichnungen im Trophäenraum zu putzen - und stößt dabei auf Tom Riddles, alias Voldemorts, Namen, der einen Preis für seine Taten für die Schule erhalten hat. Ron spekuliert, dass er diesen für den Mord an der Maulenden Myrte erhalten haben könnte, ohne zu ahnen, dass er damit richtig liegt: Tom / Voldemort tötete Myrte tatsächlich (mithilfe des Basilisken), obwohl er dafür natürlich keine Auszeichnung bekam.

4. Ron und Neville, die ewigen Loser

In den ersten Jahren ihrer Karriere in Hogwarts stellen sich insbesondere Ron und Neville als ziemlich unbegabt an, was die Zauberei angeht - doch ist das wirklich ihre Schuld? Später erfahren wir, dass ein Zauberer nur mit seinem eigenen Zauberstab perfekte Arbeit leisten kann. Ron musste sich jedoch mit dem alten Zauberstab seines Bruders Percy, Neville mit dem seines Vaters rumschlagen - die Vermutung liegt nahe, dass ihr scheinbarer Mangel an magischem Talent auf ihre geliehenen Zauberstäbe zurückzuführen war...

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Posted by Harry Potter on Thursday, May 5, 2011
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5. Dumbledores heimliches Motiv

Im ersten Teil verleiht Dumbledore Neville die entscheidenden 10 Punkte und bringt Gryffindor somit den Hauspokal ein. Und während sich insbesondere die Slytherins darüber ärgern, dass der Direktor so scheinbar sinnlos Punkte verteilt, steckt dahinter ein emotionaler Grund: Denn Neville stellte sich gegen seine Freunde - wie Dumbledore es einst gegen seinen Ex-Freund und Neu-Feind Gellert Grindelwald tun musste. Aus lauter Nostalgie verlieh Dumbledore Neville dafür vielleicht die nötigen Punkte. (Und natürlich, weil der gute Dumbie den Slytherins nicht den Sieg gönnen wollte.)

6. Fred und George und Voldemort

Dieses Detail wird dir sicher nur aufgefallen sein, wenn du die Bücher mehrmals gelesen hast: In "Stein der Weisen" liefern sich Rons Brüder Fred und George auf dem Hof eine wilde Schneeballschlacht und verzaubern ein paar Schneebälle so, dass diese den 'armen' Professor Quirrell verfolgen und gegen seinen Turban klatschen. Was die Zwillinge nicht wussten: Darunter verbarg sich natürlich Voldemort, der in Quirrells Hinterkopf hauste. Unwissentlich haben Fred und George dem Dunklen Lord somit Schneebälle ins Gesicht geworfen...

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Posted by Harry Potter on Monday, July 12, 2010
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7. Snape, der Gedankenleser

Snape ist ein gruseliger Kerl, der sich letztlich als echter Held herausstellt - aber anfangs kann Harry seinen Lehrer für Zaubertränke so gar nicht leiden und äußert im ersten Teil sogar das Gefühl, Snape könne Gedanken lesen. Wie Recht er hat! Schließlich ist Snape ein echter Meister in Legilimentik. Nur weiß Harry das da noch gar nicht...

8. Das (nicht) kaputte Spickoskop

Zum Geburtstag bekommt Harry von Ron ein Spickoskop - ein kleines Gerät, das Bedrohungen und Gefahr spüren und seinen Besitzer davor warnen soll. Das Teil stellt sich jedoch (scheinbar) als kaputt heraus, denn es pfeift andauernd. Was Harry jedoch nicht ahnt: Das Spickoskop ist keinesfalls kaputt - sondern warnt in im dritten Buch lediglich vor der Gefahr, die von Rons Ratte Krätze (alias Peter Pettigrew) ausgeht!

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Posted by Harry Potter on Thursday, July 8, 2010
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9. Dumbledore, der alte Geheimniskrämer

Im vierten Teil, nachdem Harry seinem Direktor berichtet, dass sein (Harrys) Blut zur Wiederauferstehung Voldemorts beigetragen hat, heißt es: "Einen flüchtigen Moment lang glaubte Harry, etwas wie Triumph in Dumbledores Augen aufglimmen zu sehen" - und Harry und der Leser fragen sich: Hä? Triumph? Später wird klar, warum: Denn Harrys Blut in Voldemorts Adern sorgt später dafür, dass Harry den Todesfluch (erneut) überlebt. Und Dumbledore, der alte Schlawiner, wusste es sofort.

10. Tante Petunia hat gespoilert

Als in "Der Orden des Phönix" plötzlich Dementoren in Little Whinging auftauchen und Dudleys Hirn verwirren, weiß Tante Petunia zu Harrys Überraschung genau, wobei es sich bei den verhüllten Kreaturen handelt. Zur Erklärung sagt sie, sie habe gehört, wie der "schlimme Junge" ihrer Schwester Lily davon erzählt habe. Während der Leser denkt, sie spricht von James, also Harrys Vater, meint Petunia eigentlich Snape - und deutet somit im fünften Band schon unterschwellig die Freundschaft zwischen Snape und Harrys Mutter an!

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Posted by Harry Potter on Monday, July 12, 2010
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11. Im Zaubereiministerium sind sie ganz kreativ

Als Harry und Mr. Weasley im fünften Teil zu Harrys Anhörung ins Zaubereiministerium reisen, benutzen sie den Besuchereingang - eine Telefonzelle, die zum Aufzug wird. Um sie zu aktivieren, tippt Mr. Weasley auf dem Telefon den Code "6-2-4-4-2" ein, der nie weiter erklärt wird. Aber wer mit dem T9-System aufgewachsen ist, weiß, dass sich auf den Feldern dieser Zahlen je 3 oder 4 Buchstaben befinden - und die Zahlenfolge ergibt demnach das Wort "MAGIC". Clever!

12. Professor Trelawney hat's doch drauf

In "Der Gefangene von Askaban" bleiben über Weihnachten nur eine Handvoll von Schülern im Schloss, die alle gemeinsam in der Großen Halle essen. Als Professor Trelawney dazustößt, sitzen 12 Leute am Tisch, und sie weigert sich, sich dazuzugesellen - denn dann wären sie 13, und derjenige, der als Erster aufsteht, wird zuerst sterben. Was keiner weiß: Schon vor Trelawney waren sie zu dreizehnt - denn Krätze befand sich in Rons Umhangtasche. Als Dumbledore aufsteht, um Professor Trelawney zu begrüßen, ist er somit der Erste, der sich von den 13 erhebt... und stirbt auch zuerst.