Killerclown "ES" kehrt zurück

Fakten, die ihr garantiert noch nicht kanntet

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Stephen King's Killerclown kehrt zurück! 2017 startet der Film auch in den deutschen Kinos und lehrt uns wie schon vor fast 30 Jahren das Gruseln. Vor dem Start des aktuellen Gruselstreifens verraten wir euch ein paar Fakten, die ihr unbedingt wissen müsst und garantiert noch nicht kanntet. 

Killerclown "ES" kehrt zurück
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Die Inspiration für den Roman gab der Serienkiller John Wayne Gracy. Verkleidet als Pogo, der Clown besuchte er Straßenfeste um Kinder zu unterhalten und erlangte dadurch traurige Berühmtheit. 

Killerclown "ES" kehrt zurück
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Die Rolle des Pennywise brachte Tim Curry an seine Grenzen. Stundenlang musste er in dem aufwendigen Clowns-Kostüm ausharren, was eine enorme Belastung für den Schauspieler bedeutete. Curry verkörperte die Rolle dabei so authentisch, dass seine Schauspielkollegen einen großen Bogen um ihn machten, weil sie sich unwohl neben dem Clown fühlten. Ein weitere Fun-Fact: Bei den stechend roten Haaren von Pennywise handelt es sich um Curry's echte Haare und nicht um eine Perücke. Ursprünglich sollte Alice Cooper die Rolle übernehmen. 

Killerclown "ES" kehrt zurück
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Ursprünglich sollten die Macher des Gruselklassikers "Zombie" die Regie übernehmen. Die Produzenten hatten allerdings Angst, der Film könne dann zu gruselig werden. 

Killerclown "ES" kehrt zurück
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Studien haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Film und der Angst vor Clowns gibt. Personen, die „Es“ gesehen hatten neigen eher dazu Angst vor Clowns zu haben und Angst zu empfinden, wenn sie einen Clown sahen. Der Film hat also eine ganze Generation traumatisiert. 

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Schauspielkollere John Ritter starb 2003 an einer Aortendissektion. Ein weiterer Schauspieler des Gruselfilms verlor in diesem Jahr sein Leben: Jonathan Brandy beging Selbstmord. 

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Ein Teil von Eddies Medikamenten gehörte zu Schauspieler Dennis Christopher und waren somit echte Drogen. Dadurch sollte der Film authentischer erscheinen.