„Squid Game 2“: Easter Eggs und Theorien, die Fans der Serie ins Staunen versetzen
„Squid Game“-Fans haben schon lange auf eine Fortsetzung gewartet und im Dezember 2024 bekommen. Doch sind dir die Easter Eggs aufgefallen?
#8 Ist Spieler 388 ein Verräter?
Hat sich ein weiterer Gegenspieler in Gi-huns Verbündeten-Kreis eingeschlichen? Im Fokus vieler Fan-Theorien steht Spieler 388 – ein ehemaliger Marine-Soldat, der verdächtig nah an Gi-hun und seinem Kumpel Jung-bae (390) agiert. Doch spielt er wirklich fair? Oder steckt er insgeheim mit den Organisatoren unter einer Decke? Es gibt einige Theorien, die ihn als Verräter entlarven könnten:
- In Folge 3, als die Spiele beginnen, ist 388 nirgends zu sehen – weder bei „Rotes Licht, grünes Licht“ noch im Schlafsaal. Dabei müsste er als Teilnehmer eigentlich auffallen. Erst in Folge 4 taucht er plötzlich auf – und zwar sehr nah an Gi-hun und Jung-bae.
- Sein Marine-Hintergrund und das auffällige Tattoo auf seiner Hand sorgen sofort dafür, dass Jung-bae ihm vertraut. Zufall? Oder ein cleverer Trick, um sich unauffällig in die Gruppe einzuschleusen?
- Trotz seiner Militärerfahrung scheint er in einem Feuergefecht keinerlei Ahnung von Schusswaffen zu haben. Ein echter Soldat, der nicht mit Waffen umgehen kann? Verdächtig!
- In Folge 6 spricht er Spieler 001 an – möglicherweise seinen „Boss“ – und warnt ihn subtil davor, dass Jung-bae misstrauisch wird. Will er den großen Plan damit absichern?
Es gibt allerdings auch einige Gegenargumente:
- 388 findet den Weg zurück ins Schlafquartier – aber nur über die zerstörten Sicherheitskameras. Hätte ein echter Spion den Überblick nicht ohnehin gehabt?
- Im Feuergefecht wirkt er ehrlich schockiert – wäre das gespielt, wäre es eine Meisterleistung.
Es gibt zwei krasse Spekulationen über die wahre Rolle von Spieler 388.