Düstere Theorien zu Cartoons, die deine Kindheit in Frage stellen werden
#3 Nimmt „Popeye“ in Wirklichkeit gar keinen Spinat zu sich?
Eine besonders verstörende Fan-Theorie stellt den kultigen Seemann Popeye in einem völlig neuen, düsteren Licht dar. Statt Spinat soll er angeblich Pervitin, ein militärisches Methamphetamin aus den 1940er-Jahren, konsumieren. Die typische Spinat-Dose mit dem Boden-Code „P 49“ wird in der Theorie als Hinweis auf die damalige Standarddosis von 94 Milligramm interpretiert. Die angeblich blitzschnellen Reaktionen nach dem Öffnen – drei Sekunden bis zur plötzlichen Kraftexplosion – würden genau dem Wirkeintritt inhalierten Methamphetamins entsprechen. Auch Popeyes extreme Pupillenerweiterung, das dauerhaft halb geschlossene Auge und seine rasch einsetzende Erschöpfung nach jeder Aktion werden als typische Symptome von Überdosierung und dem „Crash-Zyklus“ interpretiert. Selbst Nebenfigur Olive Oyl wird in dieser Lesart zur heimlichen Dealerin, da sie in den meisten Szenen die mysteriöse Dose bei sich trägt und ihr Name angeblich auf Trägerstoffe früher Methpräparate anspielt. Denn oft wurde Olivenöl, was ja die direkte Übersetzung ihres Namens ist, verwendet um injizierbares Methamphetamin für den Konsum aufzulösen. Es gibt allerdings auch Gegenstimmen zu der Theorie, die darauf aufmerksam machen, dass die angesprochene Droge eher ein Phänomen in Deutschland in den 30ern war und erst viel später in die USA und es da Popeye schon lange gab.
Gegen was haben die Charaktere bei „Scooby Doo“ nun eigentlich gekämpft?
Lesenswert
- Diese 17 Fan-Theorien über Zeichentrickserien werden dich überraschen
- Die düsteren Wahrheiten der Disney-Filme: Enthüllende Fan-Theorien, die uns zum Nachdenken anregen
- 10 bizarre Disney-Channel-Theorien, die deine Kindheit ruinieren werden
- 35 unglaubliche Fakten über Disney-Filme, die du ganz sicher noch nicht kanntest
- Die unerzählten Geschichten: 10 düstere Geheimnisse, die sich hinter den Disney-Figuren verbergen