Netflix-Serie „Dahmer“: Versteckte Details, die viele übersehen haben
Jeffrey Dahmer ist einer der berüchtigtsten Serienmörder. Die Netflix-Serie, in der es um seine Geschichte geht, ist nichts für schwache Gemüter!
3 Details, die in „Dahmer“ nicht ganz stimmen
Serienschöpfer Ryan Murphy hat es sich nicht nehmen lassen, in die originale Geschichte noch etwas mehr hinein zu interpretieren, denn wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um keine klassische Dokumentation handelt. Das macht die Serie natürlich nicht weniger gut, aber wir verraten dir, welche Details nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. Aber Spoiler-Alarm für alle, die bisher noch nicht zu Ende geschaut haben!
#1 Sein Vater hat ihm nie erklärt, wie man tote Tiere ausnimmt.
In der Serie wird einem vermittelt, dass Jeffrey und sein Dad Lionel Dahmer gemeinsam tote angefahrene Tiere ausgenommen haben. Das soll angeblich seine Faszination für das Töten und Zerteilen von Leichen ausgelöst haben. Doch in seinem Buch „Mein Sohn ist ein Mörder: Geschichte eines Vaters.“ erklärte Lionel, dass er seinem Sohn lediglich gezeigt hat, wie man Tierknochen konservieren kann, aber er ihn nie dazu animierte, die Tiere mit ihm zu sezieren. Lionel hat einen Doktortitel in Chemie und nachdem auch sein Sohn Interesse an seinem Bereich zeigte, vor allem Biologie und Chemie, erklärte er ihm die biologischen Vorgänge.