Schicksalsschläge der Stars: Tragödien, die einem im Herzen wehtun
Das Leben ist kein Ponyhof – weder für uns noch für Stars. Auch sie erleiden teilweise schlimme Schicksalsschläge, die uns nicht kalt lassen.
#12 Stephen Dürr
2026 war auch Schauspieler Stephen Dürr dabei, den viele vermutlich aus Sendungen wie „Unter uns”, „In aller Freundschaft” oder „Alles was zählt” kennen. Im Dschungelcamp kommt er ins Gespräch mit Dschungelkollege Hardy Krüger Junior, der von seinen Alkoholproblemen sprach. Auf die Frage, ob Dürr ebenfalls Suchtprobleme hatte, antwortet er: „Nein, ich war in einer depressiven Phase zwei Jahre lang und das gipfelte in einem Alkoholabsturz mit 3,4 Promille Alkohol im Blut. Das war bei einer Feier von ‚In aller Freundschaft’.” Die Situation spitzte sich zu: „Ich habe eine Flasche nach der anderen aufgemacht. Ich habe gekotzt.” Für den 51-Jährigen wurden die Situation lebensbedrohlich: „Dann hatte ich einen Atemstillstand und bin blau angelaufen. Dann haben sie es ernst genommen! Erst dann! Und dann ist mein Herz stehen geblieben! Zweimal wurde ich mit dem Defibrillator zurückgeholt!” Über die Nahtoderfahrung spricht er im Nachhinein so: „Da hatte ich ein Gefühl von Leichtigkeit, von Frieden und ich bin von mir weggegangen. Es war alles hell. Ich bin gegangen, merkte aber, wie ich immer wieder zurückgezogen wurde. Zweimal. Zum Glück wurde ich zurückgeholt, es war einfach noch nicht meine Zeit.” Depressionen oder eine Alkoholsucht habe er zwar nicht entwickelt, aber der Moment hat sein Leben verändert.
Es gibt noch einen Kandidaten: