Schicksalsschläge der Stars: Tragödien, die einem im Herzen wehtun
Das Leben ist kein Ponyhof – weder für uns noch für Stars. Auch sie erleiden teilweise schlimme Schicksalsschläge, die uns nicht kalt lassen.
#13 Hubert Fella
Auch Hubert Fella zeigt im Dschungelcamp 2026 seine verletzliche Seite. Der 58-Jährige hat im Laufe seines Lebens zahlreiche schwere Verluste erlitten. „Ich bin ganz ohne Eltern und ohne Bruder, bei mir sind sie alle gestorben. Alle tot. Mein bester Freund, meine beste Freundin“, offenbart er Mirja du Mont. Bereits vor seinem Einzug ins Camp sprach er gegenüber der Bild über einen angeblichen „Todesfluch“, der sein Leben überschattet. Sein Vater Rudi verstarb im Jahr 2006, seine Mutter Rita folgte 2017. Besonders traumatisch war für Hubert Fella der Tod seines jüngeren Bruders Ralf im Jahr 1987: Der 17-Jährige kam bei einem Mopedunfall ums Leben, Hubert war zu diesem Zeitpunkt selbst erst 19 Jahre alt. „Ich habe genug Trauer hinter mir“, erklärte er.
Doch die schmerzhaften Verluste beschränken sich nicht nur auf seine Familie. Auch sein engster Freund Achim lebt nicht mehr. Als Hubert 1999 während eines Aufenthalts in Australien vom Tod seines Freundes erfuhr, traf ihn die Nachricht völlig unvorbereitet. „Wir haben alles zusammen gemacht. Urlaub, Feiern, die Videotheken aufgebaut. Dann bekam ich die SMS: Achim ist nicht mehr unter uns. Ich bin sofort abgereist“, berichtet er unter Tränen. Ein weiterer schwerer Einschnitt folgte 2004 mit dem Tod von seiner besten Freundin Lydia. Hubert Fella erinnert sich an die dramatischen Stunden vor ihrem Tod: „Ich konnte nicht schlafen, wurde unruhig, bin rumgelaufen. Dann schaue ich auf die Uhr, es war fünf nach sieben. Ich lege mich wieder hin, schlafe tief. Später ruft ihre Schwester an: ‚Hubert, setz dich. Die Lydia ist heute um fünf nach sieben gestorben.‘“
Andrea Kiewel findet ihr auf der nächsten Seite: