„Promi Big Brother“ 2026: News, Highlights und alles zu den Kandidaten der 14. Staffel

„Promi Big Brother“ geht bereits in die 14. Runde. Wir halten für dich die Highlights und Skandale der neuen Staffel fest. Welche Kandidaten sind dabei?

„Promi Big Brother“ geht Anfang Oktober 2026 in die 14. Runde.
Quelle: Joyn

„Promi Big Brother“ (PBB) startet in seine 14. Staffel. Ab Montag, dem 5. Oktober 2026, ziehen bekannte Gesichter aus ganz verschiedenen Lebensbereichen in das Haus des großen Bruders ein und lassen sich rund um die Uhr von Kameras begleiten – live auf SAT.1 und bei Joyn, komplett abgeschottet von der Außenwelt. Der Sender kündigte bereits an, dass die Bewohner*innen dieses Jahr „in den Garten“ geschickt werden. Was genau die Promis dort erwartet, ist bisher unter Verschluss. Bei Helden unserer Kindheit erfährst du alles, was du über die Kultshow wissen musst.

Kim Virginia muss „Promi Big Brother“ verlassen – Wiedersehen mit Mike und Leyla Heiter eskaliert

Kim Virginia wurde vom Publikum rausgewählt.
Quelle: Joyn

Für Kim Virginia Grey ist das Abenteuer vorzeitig beendet: An Tag neun schickten die Zuschauenden das Reality-Sternchen aus dem Container. Überraschend war das nicht, denn schon vorher gingen die Fans der Show auf die Barrikaden. Das Publikum ist sichtlich erfreut über den Exit, laut den Kommentaren auf Instagram: „Wenn das nicht Karma ist. Darauf haben wir doch alle gewartet.“ Manche sind aber auch misstrauisch und glauben nicht an Zufälle: „Das ist jetzt echt sehr fraglich?! Ausgerechnet jetzt sind Mike und Leyla zufällig zu Gast in der Late Night Show und Kim fliegt raus. [...] Ich glaube gar nichts mehr, sorry.“ 

Das Wiedersehen geriet augenblicklich zur Eskalation, denn Leyla kündigte schon vor Kims Eintreffen an, keine Milde walten zu lassen. Auf Kims noch vorsichtiges „Alles gut?“ entgegnete Mike kühl: „Bei uns schon“, bevor der ohnehin schwelende Konflikt vollends entbrannte. Das Ehepaar forderte umgehend klare Antworten auf die im Raum stehenden Vorwürfe ein und verlangte eine unmissverständliche Richtigstellung bezüglich verfälschter Geschichten. Mike ergriff direkt das Wort und räumte vor laufenden Kameras endgültig mit einer der Spekulationen auf: „Kim hat auch damals behauptet, dass sie von mir schwanger war [...]. Das können wir aus der Welt schaffen, das stimmt nicht. Wir waren auch nie zusammen.“ Kims denkbar knappe Reaktion darauf: „Ja, das kann sein.“ Im Anschluss kam Leyla direkt zum Punkt: Sie wollte wissen, was es mit Kims vermeintlicher Schwangerschaft auf sich hatte. Als Kim die Gegenfrage stellte: „Warum ist das dein Thema?“, entgegnete Leyla knapp: „Das ist ein Thema, das ganz Deutschland interessiert gerade.“ Sie warf ihr vor, die ganze Geschichte aus purer Berechnung auf Social Media inszeniert zu haben: „Wieso hast du das nicht im Format gemacht? Jeder hat dir Fragen gestellt, du hast immer drum herum geredet. [...] Du hast keine Antwort gegeben. Bei aller Liebe: Man kann nicht sagen, dass das so ein sensibles Thema war, denn du hast es in die Öffentlichkeit getragen für Klicks und Aufmerksamkeit.“ Während Kim betonte, sie habe ein Video zur Beweisführung geplant, konterte Leyla unerbittlich und rechnete vor, wie unlogisch dieses Verhalten sei. Zwar fügte Leyla mit spürbarer Schärfe hinzu: „Wenn dir das wirklich passiert ist, tut es mir von ganzem Herzen leid“, blieb jedoch bei ihrer harten Kernkritik.

Erster Exit: Godfrey Egbon und Tessa Bergmeier müssen „Promi Big Brother“ verlassen

Godfrey Egbon und Tessa Bergmeier mussten „Promi Big Brother“ als Erstes verlassen.
Quelle: Joyn

An Tag acht wurde rausgewählt. Sieben der 14 Promis standen auf der Nominierungsliste: Francesca Morgese, Gedeon Burkhard, Nina Bridney, Redo, Godfrey Egbon, Anouschka Renzi und Nikola Grey. Sie waren in der ersten Woche von ihren Mitbewohner*innen nominiert worden. Das letzte Wort hat jedoch das Publikum: Als erstes hat es Godfrey getroffen. Kurz nach seinem Auszug wurde der 35-Jährige von Jochen Schropp in Empfang genommen. „Die Zuschauer haben bewertet, dass sie dich am wenigsten sehen wollen. Wie fühlt sich das an?“, wurde das Model nach dem Rauswurf von Schropp gefragt. Die knappe Antwort: „Ganz normal.“ Und weg war er.

Bei der zweiten Nominierung am Montagabend standen alle Kandidat*innen auf der Nominierungsliste. Wieder musste das Publikum die Entscheidung treffen. Tessa Bergmeier bekam die wenigsten Stimmen und musste ebenfalls gehen.

Axel Schulz droht Christian Lell mit Prügel

Bei Axel Schulz und Christian Lell flogen bei „Promi Big Brother“ die Fetzen.
Quelle: Joyn

Im Joyn-Livestream flogen zwischen Box-Ikone Axel Schulz und dem ehemaligen Fußballprofi Christian Lell heftig die Fetzen. Grund für die Eskalation war das Beziehungsdrama um Nina Bridney. Axel konfrontierte seinen Mitbewohner mit schweren Vorwürfen und beschuldigte ihn, Nina am Zaun des Areals bis zu einem Zusammenbruch gedrängt zu haben. Dann folgte vor versammelter Mannschaft eine unmissverständliche Ansage: „Mach mir hier nicht auf doof, sonst hau ich dir paar in die Fresse!“ Christian zeigte sich zunächst überrascht, ließ sich von der Drohung aber nicht beeindrucken und konterte: „Dann probier das mal aus.“ Der frühere Profiboxer legte daraufhin nach: „Willst du mich verarschen?“ Während Christian ruhig auf der Couch saß, stellte sich Axel bedrohlich vor ihm auf. Kurz darauf schaltete die Regie die Kamera um und zeigte Bilder aus dem Garten – dadurch blieb dem Publikum verborgen, wie die Konfrontation weiterging.

Maurice Dziwak spricht offen über Mobbing in der Kindheit

Maurice Dziwak wurde in der Kindheit gemobbt.
Quelle: Joyn

Maurice Dziwak offenbart eine schmerzhafte Zeit in seiner Kindheit. Im Gespräch mit seinem Mitbewohner Christian Lell erzählt der er, dass er sich damals am Arm verletzt habe und deshalb zwei Jahre lang keinen Sport treiben konnte. In dieser Phase habe er deutlich zugenommen. Die Folge: Mitschüler nahmen ihn wegen seines Gewichts ins Visier. „Fettsack, du Moppel, Dickerchen“, habe er sich anhören müssen. Dazu sei er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen worden. Die Angriffe beschäftigten ihn offenbar sehr. Immer wieder habe er bei seinen Eltern nach Antworten gesucht und gefragt: „Mama, Papa, warum sagen die sowas? Warum sind die so fies zu mir?“ Zuhause fand Maurice den Rückhalt, der ihm in der Schule fehlte. Seine Eltern hätten ihm Mut gemacht und klargestellt: „Maurice, du bist perfekt. Lass die Leute reden.“  Damals sei der Reality-Star nicht gerne in die Schule gegangen. „Da waren immer die Coolen - drei, vier Stück - die dann immer alles regieren und anführen. Ich habe da nicht zugehört“, erklärt er. Gegen das unangebrachte Verhalten seiner Peiniger habe er sich nicht gewehrt - bei seiner direkten Art im TV ist das heute eine schwere Vorstellung. Das Thema beschäftige ihn auch noch heute. Wenn er Ungerechtigkeiten bemerkt, würde er sofort „dagegen angehen“. Ein Triggerpunkt seien dabei Führungspersönlichkeiten bzw. Leute, die sich „voll über die Gruppe stellen“ und den Ton angeben. Bei solchem Benehmen bekäme er „direkt Puls. Da drehe ich durch“. 

Sie verlor selbst ein Baby: Francesca Morgese konfrontiert Kim Virginia

Francesca Morgese spricht bei „Promi Big Brother“ über ihre Fehlgeburt.
Quelle: Joyn

Ein Gespräch unter vier Augen sorgt für emotionale Szenen: Francesca Morgese vertraut Kim Virginia im Haus an, dass sie selbst eine Fehlgeburt erlebt hat. Zwei oder drei Jahre liege das inzwischen zurück. Damals sei sie ungeplant schwanger gewesen, habe davon jedoch zunächst überhaupt nichts gewusst. Erst plötzlich einsetzende starke Schmerzen hätten sie zu ihrer Frauenärztin geführt. Dort habe Francesca erfahren, dass sie sich bereits in der neunten Schwangerschaftswoche befand, aber kein Herzschlag mehr vorhanden war.  Kim möchte über ihr eigenes Erlebnis nicht näher sprechen, als Francesca sie darauf anspricht. Dennoch erzählt Francesca weiter von dem Verlust und den medizinischen Umständen. Während die Schilderung weitergeht, kämpft Kim sichtlich mit den Tränen – und bricht schließlich schluchzend zusammen. Francesca erklärt, dass sie das Thema normalerweise bewusst anspreche, wenn sie auf Menschen mit ähnlichen Erfahrungen treffe. „Ich denke immer, wenn das auch jemand erlebt hat. Lass reden, lass diese Gemeinsamkeit teilen“, beschreibt sie ihren Umgang damit. Danach enthüllt sie ihr persönliches Drama: „Ich war noch nicht mal über den drei Monaten. Und es war ungewollt bei mir. Ich war ungewollt schwanger, und ich habe es erst erfahren, als der Abbruch war. Ich wusste es bis zum Schluss nicht.“ Weiter erzählt Francesca:  „Es war eine Null-Rhesus-Schwangerschaft. Ich bin 0 negativ, mein Körper hat das sozusagen abgestoßen. Es war erstens gar nicht geplant, zweitens war ich noch nicht so weit. Ich hätte es trotzdem behalten.“ Sie sieht Unterschiede zwischen sich und Kim. „Es ist etwas anderes, wenn sich das jemand wünscht und glücklich ist und bereit ist dafür. Ich wusste es ja gar nicht. Der Abbruch war also nicht so nah an meinem Herzen. Natürlich ist es schlimm, aber ich hatte noch keine Verbindung.“

„Das Gegenteil von Heiter“: Mike Heiter spottet über Trauung von Kim Virginia und Nikola

So reagiert Mike Heiter auf die Hochzeit von Kim Virginia und Nikola Grey.
Quelle: Joyn, IMAGO / Funke Foto Services

Nachdem die Zeremonie in der Liveshow ausgestrahlt wurde, teilte Mike Heiter auf Instagram einen Screenshot seines Chats mit einer KI – und ließ darin eine deutliche Spitze gegen das Paar vom Stapel. „Was ist das Gegenteil von heiter?“, wollte er von dem Programm wissen. Die Antwort fiel eindeutig aus: „Das Gegenteil von heiter ist trüb, düster oder traurig.“ Anschließend hakte er nach: „Kann man zu trüb auch Grey sagen?“ Damit spielte er augenscheinlich auf den gemeinsamen Nachnamen des frisch getrauten Reality-TV-Paares an. Seinen Seitenhieb garnierte Mike zum Abschluss noch mit einem Augenzwinkern und den Worten: „Hab für'n Freund gefragt… Ich meine ja nur.“ 

„Gänsehaut vor Fremdscham“: Kim Virginia und Nikola Grey heiraten in Liveshow – und ernten Spott

Kim Virginia und Nikola Grey haben sich in der Liveshow das Jawort gegeben.
Quelle: Joyn

In 13 Staffeln „Promi Big Brother“ haben die Zuschauenden schon so einiges zu sehen bekommen. Unter anderem machte der Realitystar Mike Heiter im Jahr 2025 Leyla Lahouar einen Heiratsantrag vor laufenden Kameras. Eine Hochzeit gab es in der Show aber nicht – bis jetzt. Am Sonntag, den 11. Oktober wurden Kim Virginia und Nikola Grey, die als Paar gemeinsam in den TV-Container eingezogen waren, vom „Großen Bruder“ überrascht und gefragt: „Wollt ihr hier und heute heiraten?“  Beide zögerten nicht und stimmten unter Jubel zu. Für Kim Virginia und Nikola ging es direkt ins Studio, wo die Moderatoren Jochen Schropp und Marlene Lufen „unseren romantischsten Höhepunkt des Jahres“ ankündigten. Nikola bekam kurzerhand ein Sakko, seiner Partnerin wurde ein Schleier aufgesetzt. Ein freier Trauredner nahm das Paar in Empfang und hielt eine Ansprache, bevor sich Kim Virginia und Nikola das Jawort gaben.

Bei den Zuschauenden löste die TV-Zeremonie vor allem eines aus: Fremdscham. Bei X überschlugen sich die Kommentare. „Ist das alles unangenehm, ich kann nicht mehr“, „Es ist wie der berühmte Autounfall: Man kann nicht wegschauen“, „Sat.1 ist nichts zu peinlich“ und „Ich hab' so Gänsehaut vor Fremdscham“ waren nur einige der zahlreichen Äußerungen. Auch unter den Prominenten gab es zahlreiche Reaktionen. In „Promi Big Brother – Die Late Night Show“ stellt Dilara Kruse eine brisante Theorie zu Kim Virginia und ihrem Ehemann Nikola auf. Als Moderator Jochen Bendel nach ihrer Meinung zu der Zeremonie fragt, fällt Dilaras Urteil kurz und knapp aus: „Ich fand's cringe.“ Dabei belässt sie es allerdings nicht. „Meine Theorie ist, Kim Virginia hatte so einen Hass-Kick auf Leyla und Mike ...“, erklärt sie in der Sendung. Und weiter: „Ich glaube einfach, dass sie das kopieren wollte und es schiefgegangen ist.“ 

 „Grenzüberschreitend“: Redo entsetzt mit anzüglichem Kommentar – das Publikum fordert seinen Rausschmiss

Redo schießt sich an Tag vier mit sexistischen Kommentaren ins Aus.
Quelle: Joyn

Im Luxusbereich ist die Stimmung gekippt: Redo sorgt mit einer anzüglichen Bemerkung für Empörung bei seiner Mitbewohnerin Nadja Benaissa. Die Sängerin macht auf dem Boden in Ruhe einige Dehnübungen, als der Gastronom ihre Bewegungen plötzlich in einen anzüglichen Kontext rückt. „Was machst du denn für verrückte Sachen? Ist das der heilige Hund oder der sterbende Schwan? Das macht mich bisschen horny“, kommentiert er. 

Dabei belässt es Redo jedoch nicht: „Das musst du mir noch mal zeigen, wie das so ging“, fordert er Nadja anschließend auf. Ihre Dehnübungen bricht sie nach den Sprüchen umgehend ab. Im Interviewraum macht Nadja anschließend deutlich, wie sehr sie die Situation getroffen hat. Für sie stellt die Aussage eine klare Grenzüberschreitung dar: „Ich finde das grenzüberschreitend, wenn du sowas sagst“, erklärt sie vor laufender Kamera. Durch den Kommentar habe sie das Gefühl bekommen, selbst etwas Unangemessenes zu tun – dabei sei es aus ihrer Sicht vielmehr die Bemerkung gewesen, die unangemessen ist. 

Auch beim Publikum stieß die Szene auf massive Ablehnung. Auf der Plattform X häuften sich empörte Reaktionen. „Redo ist so unangenehm“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer forderte: „Redo kann wegen dieser sexistischen Aussage gleich raus.“ Weitere Zuschauende zeigten sich fassungslos: „Bitte was hast du gesagt, Redo?“ Auch die Frage, ob die Produktion die Bemerkung ohne Konsequenzen stehen lasse, beschäftigte die Fans. Ein besonders ausführlicher Kommentar brachte die Kritik auf den Punkt: „Gibt nichts Widerlicheres als solche Menschen wie Redo, bei denen du als Frau einfach bei jeder Bewegung, bei jedem Atemzug das Gefühl hast, er beobachtet dich.“

Anouschka Renzi packt über die Affäre ihres Mannes aus

Anouschka Renzi wurde jahrelang von ihrem Ex-Mann betrogen.
Quelle: Joyn

An Tag vier erzählt Schauspielerin Anouschka Renzi über die Untreue ihres Ex-Mannes. Er habe über Jahre hinweg eine Affäre gehabt. Und nicht nur das: Ein guter Freund von ihr deckte ihn. „Ich hatte einen engen Freund, mit dem ich schon 30 Jahre befreundet war. Und der hat sechs oder sieben Jahre lang meinen Mann gedeckt. Der hatte die ganze Zeit eine Affäre, mit der war er auch hinterher zusammen – und er hat es mir nicht gesagt“, vertraut sie sich Kim Virginia an.  Der Freund habe im Ausland Musik produziert, ihr Mann sei immer wieder zu ihm geflogen. „Immer unter dem Deckmantel, er berät ihn“, sagt Renzi. Aufgeflogen sei das Doppelleben erst durch den Anruf einer Freundin: „Ich habe deinen Mann gesehen, in Mitte, knutschend in einem Restaurant mit einer Asiatin.“ Als ihr Mann nach Hause kam, sei die Lage eskaliert. „Ich habe alle seine Sachen aus Wut aus dem Fenster geworfen. Alles, was ich fand. Ich habe am ganzen Körper gezittert, geheult“, so Renzi. Danach habe sie ihm gegen das Kinn getreten: „Dann war es das. Danach kam die Scheidung.“ Einen One-Night-Stand hätte Renzi dagegen verzeihen können, erzählt sie.

„Richtig, richtig schlimm“: Nadja Benaissa packt über Rausschmiss von Bandkollegin aus

Nadja Benaissa spricht bei „Promi Big Brother“ über die No Angels.
Quelle: Joyn

An Tag drei schwelgt Nadja Benaissa in Nostalgie und erzählt von ihrer Zeit bei den No Angels. Als die Band sich vor 24 Jahren getrennt hat, gab es viele Gerüchte rund um Bandkollegin Jessica Wahls. Sie war damals schwanger und kehrte nicht, wie zunächst verkündet, nach der Babypause zurück. „Zugunsten ihres Kindes und einer geplanten Solokarriere“, hieß es damals von offizieller Seite. Die Musikerin blickt auf die damalige Situation zurück und erzählt „Jess ist nicht gegangen, sie wurde gegangen. [...] Das kann man heute überhaupt keinem mehr erzählen.“ Heute zeigt sich die 44-Jährige sichtlich entsetzt: „Sie wurde gegangen, weil sie schwanger wurde. Damals hat man gedacht, das kann nicht funktionieren mit dem Job. Richtig, richtig schlimm. Ein Unding.“ 2002 habe sie jedoch anders reagiert. „Wir als Band waren auch nicht ganz unschuldig. Wenn wir uns für sie eingesetzt hätten – richtig – hätte das so nicht funktioniert. Wir haben da verkackt, leider.“, bedauert Nadja Benaissa ihr damaliges Verhalten.

War die Schwangerschaft nur fake? Kim Virginia bezieht Stellung

Kim Virginia Grey gerät ins Kreuzverhör bei PBB.
Quelle: Joyn

Am dritten Tag bei „Promi Big Brother“ geriet Kim Virginia Grey in ein Verhör ihrer Mitbewohner*innen. Georgina Stumpf fragte sie dabei ohne Umschweife: „Was war mit der Schwangerschaft? Stimmt es, dass das erlogen ist?“ Kims Reaktion: Konfliktvermeidung. „Bei sowas sage ich immer: Haste recht!“ Als Francesca Morgese wissen wollte, wie solche Gerüchte überhaupt entstehen konnten, schob Kim die Verantwortung kurzerhand ab: „Nikolas Ex-Freundin hat ja sofort geschrieben, das ist fake, und dann haben es auch ihre Freundinnen gepostet. Ich habe das alles ignoriert.“ Erst als Maurice Dziwak noch einmal ganz konkret wissen wollte, ob sie denn nun wirklich schwanger gewesen sei, nickte die 31-Jährige kurz und rückte mit der Sprache heraus: „Ja!“ Rückblickend räumte sie im Gespräch mit der gespannten Runde jedoch auch eigene Fehler ein: „Ich hätte Dinge vielleicht besser erklären oder Kontext zu allem geben können. Ich hätte ja auch direkt beim Schwangerschaftstest am Anfang zeigen können, dass das ein echter Test war.“ Aber sich dauerhaft rechtfertigen zu müssen, sieht der Reality-Star absolut nicht ein. „Aber dann denke ich immer: Du musst ja ein Bild von mir gehabt haben, dass du jetzt so schnell diese Lüge glaubst. Und ich muss dir hunderttausend Beweise bringen, dass du die Wahrheit glaubst? Nee. Dann glaub die Scheißlüge.“

Doch die Fragen beschränkten sich nicht nur auf den Nachwuchs – auch Kims Ehe und Beziehung gerieten ins Visier. Als Georgina wissen wollte, ob die Hochzeit erlogen war, hatte Kim prompt eine schlagfertige Antwort parat: „Es gibt immer so viele Gerüchte, da kommen wir gar nicht hinterher. Wir wissen auch gar nicht, was man dann darauf antwortet. Wenn jemand sagt, 'Ihr seid fake zusammen', okay, dann faken wir seit zwei Jahren eine Beziehung – dann will ich einen Oscar. Ich will da gar nichts dementieren, ich will einen Oscar.“

Harte Beichte: Redo wollte Frauen leiden sehen

Redo legt emotionale Beichte bei „Promi Big Brother“ ab.
Quelle: Joyn

Bereits am zweiten Abend wird es emotional: René Dost, bekannt unter dem Spitznamen Redo, legt vor den anderen Bewohner*innen eine schonungslose Beichte ab. In einer Gesprächsrunde erzählt der 57-Jährige, wie er nach dem Ende seiner siebenjährigen Ehe mit Frauen umging. Damals habe er einen regelrechten Rachefeldzug begonnen: „Heute schäme ich mich dafür. Ich wollte mich einfach rächen an den Frauen. Ich hatte drei Frauen gleichzeitig.“, gesteht er. Erst wenn die Frauen wegen ihm Liebeskummer gehabt hätten, habe er sich gut gefühlt. 

Angestoßen wird das offene Gespräch allerdings durch ein anderes Thema: Die Bewohner*innen sprechen über ihre jeweiligen Vorstellungen von Familienplanung. Maurice Dziwak, der bereits zwei Kinder hat, stellt dabei klar, dass seine Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. „Ich bin noch nicht fertig“, sagt er und verrät, dass er sich insgesamt vier Kinder wünscht. Redo steht diesem Wunsch etwas zurückhaltender gegenüber: „Ich habe Respekt davor, in vielerlei Hinsicht“, entgegnet er. 

Das Imperium hinter „Promi Big Brother"-Star Redo

Vom Imbisswagen zum Millionen-Imperium: „Promi Big Brother"-Kandidat Redo verdient bis zu 51.000 Euro im Monat.
Quelle: IMAGO / BREUEL-BILD

Viele kennen René „Redo“ Dost wahrscheinlich aus den sozialen Netzwerken – XXL-Portionen, fette Autos, großes Leben. Wir schauen aber mal ein bisschen genauer hin: 

Laut einem Galileo - Beitrag ist er alleiniger Geschäftsführer von 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter*innen – darunter XXL-Restaurants, ein Hotel, das Café Heider in Potsdam und eine Foodtruck-Flotte. Der Jahresumsatz der Firmengruppe liegt bei rund 22 Millionen Euro, die monatlichen Kosten bei rund 1,3 Millionen Euro.

Sein persönliches Gehalt: pro Firma zwischen 1.500 und 3.000 Euro – macht zusammen bis zu 51.000 Euro im Monat. Dazu kommen ein Lamborghini Revuelto für rund 800.000 Euro und eine 500-Quadratmeter-Villa.

Angefangen hat das alles Anfang der 1990er-Jahre mit einem schlichten Imbisswagen. Den Motor, der ihn antreibt, beschreibt Redo selbst so: „Wenn man positiv aufgeladen ist, dann ist das wie ‘ne Droge.“

Fragen an Kim Virginia und Nikola: Francesca Morgese vermutet Lüge

Kim Virginia und Nikola Grey geraten ins Kreuzverhör bei ihren Mitbewohner*innen.
Quelle: Joyn

Für Kim Virginia und ihren Ehemann Nikola Grey wird es bei „Promi Big Brother“ immer unangenehmer, denn ihre Mitbewohner*innen nehmen die beiden und ihre Beziehung genau unter die Lupe – dadurch geraten beide ins Straucheln.  Selbst den genauen Tag ihrer Eheschließung können Kim und Nikola nicht auf Anhieb nennen. Auch auf die eigentlich simple Frage, wie lange sie bereits zusammen sind, reagieren die beiden unsicher und kommen ins Stocken. Francesca Morgese zweifelt an den Erzählungen des Paares und vermutet, dass rund um die Ehe nicht alles der Wahrheit entspricht. Das Reality-Sternchen hält mit ihrem Verdacht nicht hinter dem Berg und spricht ihn im Interviewraum offen an: „Ich kann euch eins sagen: Was sie alles erzählt, entspricht nicht ganz der Wahrheit“, erklärt sie in der Show. Zudem behauptet die Mitbewohnerin, Kim erzähle häufig Unwahrheiten und sei dafür bekannt, zahlreiche Lügengeschichten zu verbreiten. Selbst an der Körpersprache will Francesca mögliche Hinweise erkennen: „Es gibt ganz viele Sachen, die die Leute machen. Die schauen so nach links“, erklärt sie.

Auch außerhalb des Containers wird das Spektakel genau verfolgt. Leyla Heiter, die das Geschehen von zu Hause aus beobachtet, ist ebenfalls der Meinung, dass sich die beiden bei ihren Erzählungen verplappert und dadurch ihre angeblichen Lügen selbst entlarvt haben. Die 30-Jährige nahm deren Aussagen über die Eheschließung in ihrer Instagram-Story genauer unter die Lupe und stieß nach eigener Rechnung auf Widersprüche. So sei ihr ebenfalls negativ aufgefallen, dass Kim Virginia einerseits nicht genau gewusst haben soll, seit wann sie verheiratet ist, andererseits aber ausgerechnet im Container gemeinsam mit Nikola ihren Hochzeitstag feierte. 

Ohne Begründung: Aaron Troschke ist nicht mehr bei „Promi Big Brother“ dabei

Aaron Troschke wurde bei „Promi Big Brother“ ausgetauscht.
Quelle: Joyn

Über viele Jahre war Aaron Troschke das vertraute Gesicht des „Promi Big Brother“-Kiosks. In der aktuellen Staffel fehlt der TV-Liebling jedoch überraschend. Stattdessen nimmt Schmiso seinen Platz ein. Für das Publikum ist er jedoch kein Unbekannter. Bereits zuvor war Schmiso bei „Promi Big Brother“ rund um die Spiele im Einsatz. Auch in diesem Jahr bleibt er der Show in dieser Funktion erhalten und erklärt den Bewohner*innen die jeweiligen Aufgaben. Zusätzlich kümmert er sich nun um den Kiosk. 

Auf Instagram kommt die personelle Veränderung nicht bei allen Fans gut an. Dort häuft sich die negative Kritik: „Der Kiosk ohne Aaron ist richtig seelenlos. Schade. An der falschen Stelle gespart“ und jede Menge „Wo ist Aaron?“-Kommentare.

Die Performance von Maurice Dziwak und der erste Einkauf dieser Staffel kam hingegen gut an: „Dieser Einkauf geht in die PBB Geschichte ein. Musste soooo lachen.“, schreibt eine Userin. Lediglich fünf Euro stehen dem Reality-Star zur Verfügung. Unter enormem Zeitdruck wandern schließlich nur Nudeln und Ketchup über die Ladentheke. 

„Für mich ist das die Hölle“: Erster Star hat nach Einzug schon genug

Am ersten Tag wurden die Stars in zwei Quartiere aufgeteilt.
Quelle: Joyn

Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es bei „Promi Big Brother“ wieder zwei Bereiche. Für die einen ging es ins Haus, für die anderen nach draußen in den Garten. Wer wo die erste Nacht verbringen darf, entschied der Zufall. Kurz vor dem Einzug nahmen zehn der diesjährigen Kandidaten im Studio an einer großen Tafel Platz. Ihren Sitzplatz durften sie selbst wählen. Unter einer Servierhaube befand sich der Hinweis, in welchem Bereich sie vorerst residieren werden. „Für mich ist das hier die Hölle“, sagte Kim Virginia über ihr Gartenquartier. In Köln waren es am Abend 13 Grad. Sie und ihr Mann Nikola Grey wohnen in Dubai und sind andere Temperaturen gewohnt. „Ich friere bei 27 Grad“, so die 31-Jährige. Auf die Frage, ob sie keine Decke habe, antwortete Kim Virginia: „Ich hab' hier gar nichts, außer Leid.“ Da schien selbst das Rauchen wieder verlockend: „Hat jemand zufällig eine Zigarette? Ich hab' aufgehört mit Rauchen, aber jetzt würde ich wieder anfangen.“

Wer ist dieses Mal überhaupt dabei?

Das sind die „Promi Big Brother“-Kandidat*innen von 2026

Es gibt eine gute Mischung im Cast von „Promi Big Brother" 2026.
Quelle: Joyn

In diesem Jahr sorgt ein buntes Potpourri an deutschen Stars und Sternchen bei PBB für Aufsehen. Bisher bekannt im Cast sind:

  • Reality-Queen Kim Virginia
  • Reality-Star Nikola Grey
  • Reality-Star und Model Tessa Bergmeier
  • Schauspielerin und Reality-Diva Anouschka Renzi
  • Box-Legende Axel Schulz
  • „No Angels“-Sängerin Nadja Benaissa
  • Kult-XXL-Gastronom Redo
  • Reality-Star Maurice Dziwak
  • Ex-Bayern-Spieler Christian Lell
  • Creatorin Gia Georgina
  • Schauspieler Gedeon Burkhard
  • Streamerin Nina Bridney
  • GNTM-Finalist Godfrey Egbon
  • Reality-Sternchen Francesca Morgese

Lesetipp: Big Brother: Das wurde aus den Kandidaten der ersten Stunde

Wie stehen die Fans zu den Teilnehmenden?

So reagieren die Zuschauer*innen auf den Cast

Viele Fans der Show sind vom Cast 2026 enttäuscht.
Quelle: Joyn

Auch 2026 wird im Netz wieder wild über den neuen Cast diskutiert. Während sich manche Zuschauer*innen bereits auf den Start der neuen Staffel freuen, äußert sich ein Großteil der Fans missmutig: „Also bislang super enttäuscht von den Teilnehmern. Was ist das?“ oder „Bei den bisher genannten Teilnehmern sollte man den Namen ‚Promi‘ Big Brother dringend mal ändern“, finden die User*innen. Manche sind noch radikaler und wollen die Show ganz boykottieren: „Bei dem Cast bin ich das erste Mal seit Jahren raus!“, „kann sein, dass ich es dieses Jahr mal nicht gucke“ oder „langweiliger Cast. Kann man dieses Jahr ohne Bedenken auslassen“, heißt es in der Kommentarspalte.

Einzig und allein ein Promi hat es den Fans angetan: Maurice Dziwak scheint unter den PBB-Fans offenbar sehr beliebt zu sein, wie die Kommentare zeigen: „Er hat den Cast soeben von ner 0/10 zu einer 7/10 gemacht“ oder „Jetzt gucke ich es doch, mega geil!“, finden die User*innnen. 

Apropos Cast: Was wurde eigentlich aus „Big Brother“-Legende Christian Nominator?

Doch wegen einem Paar droht ein Großteil des Publikums das Format zu boykottieren:

Fans gehen wegen Kim Virginia und Nikola auf die Barrikaden

Kim Virginia und Nikola Grey ziehen in den Container.
Quelle: Joyn

Das verheiratete Reality-TV-Paar wird gemeinsam in die berühmte TV-Unterkunft einziehen. Doch die Ankündigung stößt längst nicht bei allen auf Begeisterung: Noch vor dem Staffelstart macht sich in der Kommentarspalte auf Instagram deutlicher Unmut breit. Zahlreiche Zuschauer*innen kündigen an, die neue Staffel wegen des Castings gar nicht erst einschalten zu wollen. „Noch ein Grund mehr, die Staffel nicht zu gucken“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer stellt unmissverständlich klar: „Nein, die kann und will ich mir nicht antun.“ Die Fans befürchten außerdem, dass Kim im Container auf zu wenig Gegenwind stoßen könnte. „Schlimm ist, dass kaum jemand dabei ist, der ihr wirklich mal die Meinung sagen und ihr die Stirn bieten kann. Ich hoffe sehr auf Maurice! Meiner Meinung nach sehr zu ihrem Vorteil gecastet“, lautet ein Kommentar. 

Nicht nur beim Publikum sorgt die Ankündigung für Gesprächsstoff. Auch bekannte Gesichter aus der Reality-TV-Branche äußern sich kritisch zur Teilnahme des Ehepaares. Laura Maria Lettgen kann vor allem die positiven Reaktionen auf das Casting nicht nachvollziehen. „Dass es ernsthaft Menschen gibt, die sich darüber freuen, ist mir ein absolutes Rätsel. Habt ihr ernsthaft alle vergessen, was passiert ist?“ Nikolas Ex-Frau Gloria Schwesinger kommentiert die Besetzung ebenfalls auf TikTok mit den Worten: „Ich will mein Joyn Plus Abo kündigen, obwohl ich keins habe.“

„Promi Big Brother“ bezieht Stellung zu den Boykott-Drohungen wegen Kim Virginia

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Die Produktion lässt die Äußerungen auf den Social-Media-Plattformen nicht kalt und verteidigt die Entscheidung unter dem Kommentar einer Userin: „Big Brother hat Kim Virginia in diesem Jahr für die Teilnahme als Bewohnerin ausgewählt. In seinem Haus gilt seit jeher der Grundsatz, dass alle gleich behandelt werden. Bei ‚Promi Big Brother‘ kann jeder selbst entscheiden, wie er sich zeigen und welche Geschichten er mit den Mitbewohnern und dem Publikum teilen möchte. Das gilt selbstverständlich auch für Kim Virginia.“

Damit stellen die Verantwortlichen klar: Kim Virginia Grey bekommt im Container die gleiche Möglichkeit wie alle anderen Bewohner, ihre persönliche Geschichte zu erzählen und sich dem Publikum zu präsentieren. Besonders die öffentlichen Schilderungen rund um Kim Virginias Schwangerschaft und den Verlust ihres Kindes wurden kontrovers diskutiert. Einige Nutzer*innen zweifelten Teile ihrer Erzählungen öffentlich an. 

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