16 Dinge über „Gilmore Girls“, die du bestimmt noch nicht bemerkt hast

Wir lieben ja kleine Film- und Seriendetails. Umso mehr tun wir das, wenn sie aus so einer Kultserie wie die „Gilmore Girls“ sind! Hast du sie bemerkt?

Es hätte fast keinen "Jackson" bei den Gilmore Girls gegeben.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

Über mehrere Staffel haben wir mit Lorelai Gilmore und ihrer Tochter Rory mitgefiebert, wenn sie die Stadt "Stars Hollow" auf den Kopf gestellt haben. Es gab Drama, es gab Comedy - die "Gilmore girls" ist einfach eine unserer liebsten Serien! Wir haben deshalb auch hier 15 Fakten vorbereitet, die ihr sicher nicht kanntet und nicht bemerkt habt! 

#1 Jackson sollte eigentlich nur kurz da sein

Jackson Douglas, der Schauspieler der Rolle "Jackson", sagte in einem Interview, dass seine Rolle eigentlich nur für einige Gastauftritte in einigen Episoden gedacht war. Doch die Chemie zwischen ihm und Melissa McCarthy ("Sookie") stimmte einfach perfekt, weshalb die Macher entschieden, dass seine Rolle zurück kommen soll. 

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Luke wurde einer der beliebtesten Rollen in der Serie.
Quelle: IMAGO / Mary Evans

#2 „Gilmore Girls“ ohne Luke

Wir könnten uns die Serie ohne Luke Danes gar nicht vorstellen, wenn wir ehrlich sind. Doch tatsächlich sollte es die Rolle in der Form erst gar nicht geben. Ursprünglich war stattdessen eine Frauenrolle mit dem Namen Daisy geplant. 

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Scott Patterson verkörperte die Rolle von Luke.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#3 Eine „Gilmore Girls“-Szene fand Scott Patterson etwas verstörend

In der neuen Folge seines Podcasts „I Am All In“, der seine „Gilmore Girls“-Zeit behandelt, erzählt er von einem Moment, den er rückblickend ziemlich verstörend fand. In der 3. Staffel sah das Drehbuch vor, dass Sookie und Lorelai über Lukes Hintern diskutieren. Er selbst sagt: „Mir wurde klar, dass das nicht in Ordnung war und ich habe mich dabei überhaupt nicht wohlgefühlt. Es war mir sogar richtig peinlich. Es ist ärgerlich, so behandelt zu werden, als wäre mein ein Objekt.“ 

Während der Szene musste mit einigen Takes unterbrochen werden. Im Nachhinein habe er sich gewünscht, dass er gesagt hätte, dass es nicht nur unangenehm sei, wenn Männer so über Frauen sprechen sondern auch andersrum. Verständlicherweise, vor allem wenn es am Set kein anderes Gesprächsthema mehr gab. Hoffentlich überwiegen die positiven Erinnerungen an die Dreharbeiten. 

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Viele haben bestimmt bemerkt, wie lang die Texte der Serie sind.
Quelle: IMAGO / ZUMA Wire

#4 Lange Skripte

Ist euch auch aufgefallen, dass die Dialoge mit den witzigen Parts immer super schnell waren? Dafür war die Serie auch bekannt und das spiegelt sich natürlich in den Skripten wieder: Diese waren 20-30 Seiten länger als andere Skripte!

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Rory Gilmore ist eine echte Leseratte.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#5 Ganz schön viele Bücher

Immer mal wieder wurden in den Folgen irgendwelche Bücher erwähnt. Zusammengezählt sind das ziemlich genau 399 erwähnte Bücher in den gesamten 7 Staffeln! 

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Schauspielerin Alexis Bledel mag gar keinen Kaffee.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#6 Cola statt Kaffee

Rory trank in der Serie immer viel Kaffee. Doch in echt mag die Schauspielerin Alexis Bledel überhaupt keinen Kaffee, deswegen wurde beim Drehen ihr Kaffeebecher immer mit Cola gefüllt. 

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Jede Folge trinken die Gilmore Girls Kaffee.
Quelle: IMAGO / Mary Evans

#7 Kaffee, Kaffee, Kaffee

Wenn wir schon beim Kaffee sind: Lorelai und Tochter Rory tranken zusammen in 153 Folgen insgesamt 397 Tassen Kaffee. Dabei trank allein Lorelai 259 Tassen. Die meisten davon bei Luke - wo auch sonst!

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Auch dir Rolle Rory wäre fast anders besetzt worden.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#8 Paris statt Rory

Wir kennen Liza Weil alle als Paris Gellar. Doch ursprünglich bewarb sich die Schauspielerin für die Rolle der Rory. Die Produzenten fanden sie aber nicht so passend für diese Rolle, weshalb sie ihr die Rolle von Paris gaben. 

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Lauren Graham bekam für die "Gilmore Girls" sogar ein Sprachtraining.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#9 Schnelles Sprechen

Am Set gab es für die schnell gesprochenen Szenen extra einen Sprach-Coach. Dieser sagte, dass Lauren Graham die Beste war, was das schnelle Sprechen angeht!

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Die Dreharbeiten für die Kultserie waren extrem lang.
Quelle: IMAGO / Mary Evans

#10 Lange Drehzeiten

Erinnert ihr euch noch an die Town-Meetings? Diese Szenen benötigten einfach mal bis zu 20 Stunden Drehzeit, weil hier besonders viel Filmmaterial benötigt wurde. 

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Es gibt sogar eine echte Vorlage für "Stars Hollow".
Quelle: IMAGO / Everett Collection

#11 Stars Hollow basiert auf einer Stadt, die es tatsächlich gibt!

Dachtet ihr auch, die Stadt Stars Hollow sei fiktiv? Während der Name tatsächlich frei erfunden ist, gibt es in Connecticut eine Stadt, die als Inspiration für die Serie und Stars Hollow diente. Produzentin Amy Sherman-Palladino hatte dort nicht nur Urlaub gemacht, sondern kam währenddessen auch auf die Idee für die Serie "Gilmore Girls".

Die "Gilmore Girls" wurden recht plötzlich abgesetzt.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#12 Die siebte Staffel

Vor allem das Ende der siebten Staffel hat uns überhaupt nicht begeistert! Das liegt daran, dass die Produzenten selbst noch nicht wussten, ob die Serie abgesetzt werden sollte oder weiter gedreht werden würde. 

Lorelai Gilmore hat eine besondere Beziehung zu ihren Eltern.
Quelle: IMAGO / Mary Evans

#13  Freitagsdinner

Die Liebslingsszenen von Lauren Graham waren die wöchentlichen Freitagsdinner bei den Großeltern! Das ist wohl nicht so im Sinne von Lorelai, aber da sieht man mal wie unterschiedlich Rollen und Charaktere sein können. 

"Rory Gilmore" war die allererste Rolle von Alexis Bledel.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#14 Alexis Bledel

Die Rolle der „Rory Gilmore“ war übrigens die allererste Rolle für die Schauspielerin! Wir finden, sie hat sie super gespielt, oder?

Rory Gilmore weiß genau, was sie will.
Quelle: IMAGO / Cinema Publishers Collection

#15 Team Rory

Alexis sagt, dass sie „Team Rory“ ist, weil Rory ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen lebt. Das ist für die Schauspielerin am wichtigsten. 

Die Serie hat bis heute viele Fans.
Quelle: IMAGO / Future Image

#16 Fortsetzung

Amy Sherman-Palladino wollte schon immer eine Fortsetzung von "Gilmore Girls" haben und das am liebsten als Film. Ob so ein Film irgendwann tatsächlich auf der Leinwand zu sehen ist, bleibt abzuwarten und zu hoffen! ;-)