Hast du noch Diddl-Blätter zu Hause? So viel sind sie heute wert

Wir hoffen, du hast deine Diddl-Maus aufgehoben

Den Hype, den das neuste iPhone oder MacBook bei den Kindern heutzutage lostritt, löste vor rund zwanzig Jahren noch ein einfacher Papier-Block oder ein Stofftier aus – vorausgesetzt natürlich, es handelte sich hierbei um Diddl-Maus-Merch. Die Cartoon-Springmaus von Zeichner Thomas Goletz sorgte in den 90ern und Anfang der 00er Jahre für einen regelrechten Sammel- und Tauschrausch, wobei vor allem die Motiv-Blöcke heiß begehrt waren. Einige Schulen führten dafür sogar spezielle Diddl-Blockblatt-Tausch-Stunden ein! 

Seit ein paar Jahren ist der Diddl-Hype merklich abgekühlt, jedoch haben die meisten von uns es trotzdem nicht übers Herz gebracht, ihre Plüsch-Springmäuse und Ordner voller Diddl-Blätter wegzuwerfen. Und das ist, wie du auf den nächsten Seiten sieht, vielleicht nicht nur nostalgisch, sondern vor allem auch clever: 

Für eine Plüsch-Diddl-Maus mit Originaletikett kannst du, je nach Seltenheit, bis zu 50 Euro bekommen. Versuch dein Glück am besten bei Ebay, denn dort gehen die Stofftiere und Produkt-Sets am besten weg. 

Noch mehr zahlen Sammler allerdings für die kultigen Blöcke: Bis zu 300 Euro kannst du einnehmen, wenn du ein seltenes Motiv lieferst. Voraussetzung ist natürlich, dass alle Blätter noch enthalten und keine Knicke oder Gebrauchsspuren erkenntlich sind.

Doch wie findet man eigentlich heraus, ob das eigene Zeug als rar gilt? Das zeigen wir dir auf der letzten Seite: 

Schau auf der Diddl-Webseite nach, ob deine Blöcke noch im aktuellen Sortiment sind – falls nicht, hast du gute Karten, viel Geld damit zu machen. 

P.S: Auch wenn du keinen neuwertigen Block mehr besitzt, musst du nicht traurig sein. Mit einzelnen Blättern kannst du immerhin noch rund 50 Cent machen – und da dein Ordner sicher unzählige davon beinhaltet, bist auch du nicht weit entfernt vom großen Gewinn! Vorausgesetzt natürlich, du bringst es übers Herz, dich von deinen Schätzen zu trennen.