„Die Höhle der Löwen“: Alle Start-ups, Investoren, Deals und Highlights der 19. Staffel

„Die Höhle der Löwen“ ist zurück auf VOX und verspricht wieder jede Menge Deals. Welche Start-ups stellen sich den Investor*innen? Das sind die Highlights.

Die neue Staffel von  „Die Höhle der Löwen“ ist gestartet und verspricht wieder jede Menge Deals.
Quelle: RTL / Boris Breuer

Die 19. Staffel von „Die Höhle der Löwen“ ist am Montag, den 23. Februar 2026 gestartet – mit Deals und spannenden Gründer-Storys. Die Folgen laufen montags um 20:15 Uhr bei VOX, eine Woche früher bei RTL+. Wieder dabei sind Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Janna Ensthaler und Frank Thelen. Wer überzeugt die Löwen und Löwinnen? Wer geht leer aus? Und welche Start-ups landen am Ende in den Regalen? Das sind alle Highlights!

Los geht's:

Der bittere Nachspiel des „Sun Matters“-Deals.
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

„Sowas noch nie erlebt“: Maschmeyer wütend über „maßlose“ Forderungen von Berliner Gründerinnen

In der Folge Mitte April 2026 von „Die Höhle der Löwen“ sorgte das Berliner Startup Sun Matters für eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Gründerinnen Stella Hinderer und Karla Emcke traten an, um Sonnenschutz von einem lästigen Pflichtprodukt in ein echtes Lifestyle-Element zu verwandeln. Ihr Ziel: 100.000 Euro für 20 Prozent ihrer Anteile.

Besonders Carsten Maschmeyer zeigte sich von der mikrobiomfreundlichen Formel und der leichten Textur tief bewegt. Der Investor offenbarte seine eigene Krankheitsgeschichte und erklärte: „Ich habe sehr schwer Hautkrebs bekommen und habe eine Abneigung gegen schmierige Cremes. Ich habe das Gefühl, mit eurer Creme würde ich mich gerne eincremen.“

Seine Begeisterung ging so weit, dass er sichtlich bedauerte, das Produkt nicht früher entdeckt zu haben: „Ich hätte die Creme eher kennenlernen müssen, dann wären mir fünf Operationen erspart gewesen.“

Trotz der persönlichen Verbindung und des vielversprechenden Marktausblicks – inklusive einer Partnerschaft mit Douglas – endete die Geschichte laut Businessinsider in einem Eklat. Denn als es nach der Aufzeichnung an die Details ging, wollten die Gründerinnen offenbar plötzlich 750.000 Euro und das für nur noch 5 Prozent der Anteile.

Maschmeyer zeigte sich im Nachgang wütend über den geplatzten Deal und betonte: „Eine derart maßlose und egoistische Nachverhandlung hat kein Löwe, seit es die Sendung gibt, erlebt.“ Während das Duo mit seinem „Business-Blind-Date“-Background und dem Fokus auf Nachhaltigkeit (PETA-zertifiziert und Reef Safe) fachlich punktete, hinterließ der Ausgang der Verhandlungen einen bitteren Beigeschmack beim sonst so routinierten Löwen.

Der Erfinder von „Drum Revolution“ musste eine herbe Niederlage beim Pitch einstecken.
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

„Das ist unser Steuergeld“: Investor*innen fällen ein vernichtendes Urteil über „Drum Revolution“

In der Folge vom 06. April 2026 sorgte der Pitch von „Drum Revolution“ für einen heftigen Eklat. Dabei fing alles so vielversprechend an: Der Berliner Profi-Musiker Andreas begeisterte die Investor*innen zunächst mit einer Schlagzeug-Einlage. Ralf Dümmel zeigte sich sogar emotional berührt, als er selbst an die Drums durfte: „Du erfüllst mir einen Kindheitstraum.“ Hinter dem Firmennamen steckt die Idee, Schlagzeug-Praxis spielerisch per Computergame zu vermitteln. Andreas offenbarte, dass er für die Entwicklung bereits finanzielle Unterstützung aus der Förderung für die digitale Spielebranche erhalten habe. Das Produkt forderte nun weitere 150.000 Euro für acht Prozent der Firmenanteile – eine Bewertung, die angesichts minimaler Umsätze im unteren vierstelligen Bereich auf massiven Widerstand stieß. 

Besonders die Kombination aus staatlichen Mitteln und dem ausbleibenden Erfolg erzürnte Janna Ensthaler: „Das ist unser Steuergeld, das nie wieder zurückkommen wird“, schimpfte sie. Angesichts der Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität warf sie dem Gründer „Realitätsverlust“ vor und fällte ein vernichtendes Urteil: „Es wird auf gar keinen Fall was. Vielleicht ist es gut, wenn man schnell einen Traum platzen lässt.“

Auch die anderen Löwen und Löwinnen sparten nicht mit Kritik. Judith Williams lobte zwar den pädagogischen Ansatz, hielt das Projekt aufgrund der utopischen Bewertung jedoch für „uninvestierbar.“ Frank Thelen zeigte sich zudem von der technischen Umsetzung enttäuscht und behauptete, das „banale“ Game mit KI-Hilfe an einem Wochenende nachbauen zu können. Am Ende platzte selbst dem anfangs euphorischen Ralf Dümmel der Kragen: „Die Firmenbewertung ist eine Frechheit.“ Ohne Deal, aber mit jeder Menge verbaler Hiebe, musste der Gründer die Bühne verlassen.

Von einer Idee sind die Investor*innen überhaupt nicht angetan: Das „Butterboard“
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

„Ich würde das niemals im Leben benutzen“: Investor*inen zerreißen „Butterboard“

Beim „Battle“-Pitch im März 2026 entschieden sich die Löwen einstimmig gegen ein Stockbrot-Gadget und für Daniels „Butterboard“, da sie im Butter-Markt größeres Potenzial sahen. Frank Thelen begleitete das 5:0-Votum noch optimistisch mit der Bemerkung: „Da ist ja wenigstens ein bisschen Physik drin“.

Doch die Stimmung kippte schlagartig, als die Funktionsweise des „Butterboards“ im Detail sichtbar wurde. Was als innovative Lösung für harte Butter angekündigt war, entpuppte sich als mühsame „Schmierei“, bei der Butterscheiben erst händisch zugeschnitten und dann zwischen Wärmetausch-Platten gepresst werden müssen. Janna Ensthaler verlor angesichts der banalen Umsetzung schnell die Geduld: „Absoluter Quatsch“, urteilte sie scharf. Die Investorin bereute offen, dem Stockbrot-Gründer keine Chance gegeben zu haben, und legte nach: „Ich bin überhaupt nicht überzeugt. Ich würde das niemals im Leben benutzen.“

Noch vernichtender fiel das Urteil von Frank Thelen aus, der dem Gründer Daniel eine radikale Kurskorrektur nahelegte: „Du bist wirklich komplett falsch abgebogen. Meine Empfehlung ist, das sofort einzustellen. Bitte hör damit auf!“ Da der Erfinder der harten Kritik kaum etwas entgegenzusetzen hatte, blieb auch die Unterstützung durch Ralf Dümmel aus. Mit den Worten „Ich glaube nicht, dass das ein großer Markt wird“ besiegelte er das Ende des großen Traums vom Deal.

Ex-Boxer Axel Schulz wirbt für Grillprodukt. Doch schlussendlich kann er nicht überzeugen.
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

Box-Legende Axel Schulz wirbt für Grill-Tool – und fällt durch

Mitte März 2026 gab es promintenten Besuch in der „Höhle der Löwen“. Kein Geringerer als Box-Legende Axel Schulz rührte für das multifunktionale Grillbrett der drei „Butjer“-Gründer die Werbetrommel. Schulz, der schon lange Fan des Tools ist, versuchte die Investor*innen mit einer ordentlichen Portion Humor unter Druck zu setzen: „Wer nicht einsteigt, der kriegt von mir nachher Kloppe!“, witzelte der ehemalige Profiboxer. Dann legte er sich mächtig ins Zeug, um die Vorzüge des Bretts zu preisen: „Die Jungs sind sensationell – und das Brett hat mir am Grill echt den Hintern gerettet“, schwärmte er. Um die Multifunktionalität direkt unter Beweis zu stellen, nutzte Schulz den integrierten Bieröffner des „Butjer“ und genehmigte sich grinsend ein Kaltgetränk.

Und doch blieb die Begeisterung im Panel überschaubar. Trotz seines Engagement hagelte es Absagen – bei fast allen Löwen fiel das Produkt aus unterschiedlichen Gründen durch. Zwar lobte Frank Thelen die Gründer für ihre „super coole Story“, doch beim Blick auf die Zahlen hörte die Freundschaft auf. Die aufgerufene Firmenbewertung von 1,5 Millionen Euro empfand er als völlig überzogen. Denn die Gründer wollten 100.000 Euro im Gegenzug für 15 Prozent der Anteile. Sein Urteil: „Der Deal erscheint mir nicht ganz fair.“ 

Lediglich Ralf Dümmel zeigte ernsthaftes Interesse an einer Zusammenarbeit. Doch ausgerechnet seine eigene Marktstärke wurde zum Hindernis: Da Dümmel bereits Inhaber einer führenden deutschen Grillzubehör-Firma ist, sah er einen strategischen Konflikt. „So würden wir in den Regalen konkurrieren“, erklärte der Löwe sachlich. So endete der Pitch für die „Butjer“-Jungs trotz des schwergewichtigen Supports ernüchternd.

Das Startup Purora begeistert Dagmar Wöhrl. Doch nach der TV-Show kam die Ernüchterung.
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

Startup Purora begeistert die Löwen: So ging es nach der TV-Show weiter

Das österreichische Startup Purora bringt Mitte März 2026 frischen Wind in die „Höhle der Löwen“. Die Gründer*innen Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie verfolgen dabei eine klare Vision: „Fast good statt Fast Food.“ Ihr Familienunternehmen setzt auf ein smartes System aus dem eigenentwickelten Mixer „ThermoTwist“ und rund 30 verschiedenen Bio-Mahlzeiten im Glas. Das Besondere an der Technologie ist die Vielseitigkeit, denn das Gerät kann die Zutaten nicht nur mixen, sondern auch vitaminschonend erwärmen. So lassen sich Smoothies, Porridges oder Suppen direkt verzehrfertig zubereiten.

In der Sendung sorgte diese Strategie jedoch für ordentlich Zündstoff und spaltete das Panel. Während Dagmar Wöhrl sichtlich schwärmte, übte Frank Thelen scharfe Kritik an der mangelnden Fokussierung des Duos: „Ihr seid völlig lost, sorry. Du kannst doch nicht auf so vielen Schauplätzen spielen.“ Trotz der harten Worte kämpften am Ende drei Löwen um das Produkt. Die Entscheidung fiel schließlich aus dem Bauch heraus: „Mein Herz sagt Dagmar Wöhrl“, erklärten die Gründer*innen und einigten sich in der Sendung auf ein Investment von 300.000 Euro für 13,75 Prozent der Anteile. Wöhrl zeigte sich begeistert von dem „Mega-Produkt“ und dem starken familiären Zusammenhalt.

Doch wie ging es nach dem Ende der Aufzeichnung weiter? „In der Show und auch danach hat sich Heinz für Dagmar Wöhrl entschieden“, bestätigt Beatrice Ilie im Gespräch mit Gründerszene. Die Investorin sei vor der Kamera die richtige Wahl gewesen, da sie das Familienunternehmen explizit unterstützen wollte. In der anschließenden Due-Diligence-Phase folgte jedoch die Ernüchterung: „Strategisch haben wir im Nachgang keine Einigung gefunden.“ Heinz Pöttinger ergänzt rückblickend: „Wir haben einfach gemerkt, dass es für beide Seiten nicht passt.“

Frank Thelen lässt eiskalten 2-Millionen-Pitch vor den Augen einer klitschnassen Anne Lemcke scheitern.
Quelle: RTL / Bernd-Michael Maurer

Klitschnasse Investorin & eiskalte Abfuhr: Frank Thelen lässt 2-Millionen-Pitch mit einem Wort platzen

Die Kölner Jungunternehmer Aurel und Nicolai präsentierten Anfang März 2026 mit „pool.down“ eine App-gesteuerte Lösung, die herkömmliches Badewasser auf bis zu drei Grad abkühlt. Die Idee ist den Trend des Eisbadens ohne sperrige Außentonnen, ins eigene Badezimmer umzusetzen. Doch das Konzept stieß bei den Investor*innen auf erheblichen Widerstand.

Die „Ankerkraut“-Pionierin und Gastjurorin Anne Lemcke zögerte nicht lange und stieg im leichten Sommerkleid vor den Augen der verblüfften Löwen direkt in die Eiswanne. Während sie den Kälteschock tapfer mit den Worten „Ach, es ist gar nicht so schlimm“ kommentierte, blieb die Begeisterung der anderen Löwen aus.

Besonders Frank Thelen tat das technische Konzept hinter dem 1.500 Euro teuren Gerät als unlogisch ab. Mit dem knappen Urteil „Physik!“ wies er darauf hin, dass die abgeführte Wärme den Raum im Sommer unerträglich aufheizen würde. Die Kombination aus technischem Mangel, fehlenden Umsätzen und einer stolzen Bewertung von zwei Millionen Euro führte zum Scheitern. Carsten Maschmeyer gab den Gründern schließlich den Rest: „Deswegen lässt mich euer kaltes Wasser kalt.“ Ohne Deal, aber mit einer völlig durchnässten Anne Lemcke, endete dieser Pitch als eine der kältesten Abfuhren der Staffel.

So stark hat sich Anne Lemcke verändert ...

Anne und Stefan Lemcke von „Ankerkraut“ kehren zu „die Höhle der Löwen“ als Investoren zurück.
Quelle: IMAGO / Future Image, RTL / Bernd-Michael Maurer

Gründer-Comeback bei „die Höhle der Löwen“

Ihr Deal gehört zu den erfolgreichsten der Geschichte der Vox-Show. 2016 kamen Anne und Stefan Lemcke mit „Ankerkraut“ selbst zu „die Höhle der Löwen“ und brachten Frank Thelen dazu 300.000 für 20 Anteile zu investieren. Bis heute hält sich das Gewürz-Unternehmen aus Hamburg mehr als stabil auf dem Markt, hat eigene Läden und wird in großen Supermärkten vertrieben. Das Ehepaar Lemcke ist allerdings inzwischen aus dem Unternehmen ausgetreten und agiert als Investor*innen. 2021 traten sie damit bei „die Höhle der Löwen“ auf.

Im März 2026 kehrt das Ehepaar Lemcke in die Show zurück – allerdings optisch ziemlich verändert. Der Auftritt aus dem Jahr 2021 hatte Spuren bei ihnen hinterlassen, wie sie gegenüber t-online erzählen: „Die Kommentare auf Social Media waren teilweise wirklich heftig und einige sogar unter der Gürtellinie. Unser Aussehen, unsere Kleidung und unser Verhalten wurden stark kommentiert. Natürlich ist so ein Feedback nicht spurlos an uns vorbeigegangen.“ Vor allem für Investor Frank Thelen ist das Comeback von Anne und Stefan sehr erfreulich: „Anne und Stefan haben ihr Business so erfolgreich aufgebaut, dass sie heute selbst die Erfahrung und die finanziellen Möglichkeiten haben, in junge Startups zu investieren. Das zeigt, welche Power und Relevanz die Sendung hat“.

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„Das ist das uninvestierbarste Start-up, das ich je hier gesehen habe!“ – Kondom-Idee floppt bei Investor*innen gewaltig

In der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ scheiterte direkt in der ersten Folge ein junges Start-up mit seiner Kondom-Schutzhülle krachend. Patrick Beyer wollte ein Kondom im Kreditkartenformat verkaufen, das das einzelne Präservativ sicher im Portemonnaie aufbewahren soll. Dafür forderte er 80.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteile.

Bei den Investor*innen kam die Idee gar nicht gut an. Ralf Dümmel merkte an: „Ich kann doch das Kondom einfach so im Kreditkartenfach aufbewahren.“ Frank Thelen kritisierte die Verarbeitung, Carsten Maschmeyer prophezeite sofort ein Scheitern. Auch Beauty-Expertin Judith Williams sparte nicht mit Worten: „Ist das hier irgendwie ‚Verstehen Sie Spaß‘? Du grinst immer so!“ Als sie dann noch erfährt, dass Beyer in Vollzeit an seinem Produkt arbeitet, verliert sie die Nerven: „Diese Hülle machst du in Vollzeit? Und die ist noch nicht mal in der richtigen Größe?“ Sie fährt fort: „Das ist ein Witz! Das ist das uninvestierbarste Start-up, das ich je hier gesehen habe! All unsere Lebenszeit ist begrenzt. Ich fände es schade, wenn du weiter daran arbeitest und denkst, das könnte was bringen. Das wird nie was. Ich bin raus.“

Die Fans nach dem Kondom-Pitch auf 180.
Quelle: IMAGO / Sven Simo

Die Fans sind nach dem Kondom-Pitch auf 180 

Auf der Instagram-Seite von „Die Höhle der Löwen“ brennt kurz darauf absolut die Hütte! In den Kommentarspalten fliegen den Investor*innen die Vorwürfe nur so um die Ohren. Von „unterster Schublade“ bis hin zu „einfach nur respektlos“ reicht die Palette der Fan-Wut unter den neuesten Posts. Viele Zuschauer*innen ziehen dort bittere Vergleiche zu veralteten Castingshow-Formaten wie DSDS und schimpfen, dass Gründer*innen hier nur noch für die Einschaltquote und billige Kicks vorgeführt werden. Besonders Judith Williams und Frank Thelen stehen im Fadenkreuz der digitalen Kritik. Einige fordern sogar, das Duo zu ersetzen, da ihr Tonfall als „völlig unangemessen“ empfunden wurde. „Auch eine Millionärin könnte höflich fragen“, ätzt ein User unter dem Beitrag, während andere enttäuscht ankündigen, den Fernseher künftig ganz auszuschalten. Das Urteil der Community ist klar: Wer so mit Jungunternehmern umspringt, verliert den Rückhalt seines Publikums.

Pinterest Pin Lena Gercke packt aus: So wurde sie als Gast bei „Die Höhle der Löwen“ empfangen