„Promi Big Brother“ 2026: News, Highlights und alles zu den Kandidaten der 14. Staffel
„Promi Big Brother“ geht bereits in die 14. Runde. Wir halten für dich die Highlights und Skandale der neuen Staffel fest. Welche Kandidaten sind dabei?
„Promi Big Brother“ (PBB) startet in seine 14. Staffel. Ab Montag, dem 5. Oktober 2026, ziehen bekannte Gesichter aus ganz verschiedenen Lebensbereichen in das Haus des großen Bruders ein und lassen sich rund um die Uhr von Kameras begleiten – live auf SAT.1 und bei Joyn, komplett abgeschottet von der Außenwelt. Der Sender kündigte bereits an, dass die Bewohner*innen dieses Jahr „in den Garten“ geschickt werden. Was genau die Promis dort erwartet, ist bisher unter Verschluss. Bei Helden unserer Kindheit erfährst du alles, was du über die Kultshow wissen musst.
„Richtig, richtig schlimm“: Nadja Benaissa packt über Rausschmiss von Bandkollegin aus
An Tag drei schwelgt Nadja Benaissa in Nostalgie und erzählt von ihrer Zeit bei den No Angels. Als die Band sich vor 24 Jahren getrennt hat, gab es viele Gerüchte rund um Bandkollegin Jessica Wahls. Sie war damals schwanger und kehrte nicht, wie zunächst verkündet, nach der Babypause zurück. „Zugunsten ihres Kindes und einer geplanten Solokarriere“, hieß es damals von offizieller Seite. Die Musikerin blickt auf die damalige Situation zurück und erzählt „Jess ist nicht gegangen, sie wurde gegangen. [...] Das kann man heute überhaupt keinem mehr erzählen.“ Heute zeigt sich die 44-Jährige sichtlich entsetzt: „Sie wurde gegangen, weil sie schwanger wurde. Damals hat man gedacht, das kann nicht funktionieren mit dem Job. Richtig, richtig schlimm. Ein Unding.“ 2002 habe sie jedoch anders reagiert. „Wir als Band waren auch nicht ganz unschuldig. Wenn wir uns für sie eingesetzt hätten – richtig – hätte das so nicht funktioniert. Wir haben da verkackt, leider.“, bedauert Nadja Benaissa ihr damaliges Verhalten.
War die Schwangerschaft nur fake? Kim Virginia bezieht Stellung
Am dritten Tag bei „Promi Big Brother“ geriet Kim Virginia Grey in ein Verhör ihrer Mitbewohner*innen. Georgina Stumpf fragte sie dabei ohne Umschweife: „Was war mit der Schwangerschaft? Stimmt es, dass das erlogen ist?“ Kims Reaktion: Konfliktvermeidung. „Bei sowas sage ich immer: Haste recht!“ Als Francesca Morgese wissen wollte, wie solche Gerüchte überhaupt entstehen konnten, schob Kim die Verantwortung kurzerhand ab: „Nikolas Ex-Freundin hat ja sofort geschrieben, das ist fake, und dann haben es auch ihre Freundinnen gepostet. Ich habe das alles ignoriert.“ Erst als Maurice Dziwak noch einmal ganz konkret wissen wollte, ob sie denn nun wirklich schwanger gewesen sei, nickte die 31-Jährige kurz und rückte mit der Sprache heraus: „Ja!“ Rückblickend räumte sie im Gespräch mit der gespannten Runde jedoch auch eigene Fehler ein: „Ich hätte Dinge vielleicht besser erklären oder Kontext zu allem geben können. Ich hätte ja auch direkt beim Schwangerschaftstest am Anfang zeigen können, dass das ein echter Test war.“ Aber sich dauerhaft rechtfertigen zu müssen, sieht der Reality-Star absolut nicht ein. „Aber dann denke ich immer: Du musst ja ein Bild von mir gehabt haben, dass du jetzt so schnell diese Lüge glaubst. Und ich muss dir hunderttausend Beweise bringen, dass du die Wahrheit glaubst? Nee. Dann glaub die Scheißlüge.“
Doch die Fragen beschränkten sich nicht nur auf den Nachwuchs – auch Kims Ehe und Beziehung gerieten ins Visier. Als Georgina wissen wollte, ob die Hochzeit erlogen war, hatte Kim prompt eine schlagfertige Antwort parat: „Es gibt immer so viele Gerüchte, da kommen wir gar nicht hinterher. Wir wissen auch gar nicht, was man dann darauf antwortet. Wenn jemand sagt, 'Ihr seid fake zusammen', okay, dann faken wir seit zwei Jahren eine Beziehung – dann will ich einen Oscar. Ich will da gar nichts dementieren, ich will einen Oscar.“
Harte Beichte: Redo wollte Frauen leiden sehen
Bereits am zweiten Abend wird es emotional: René Dost, bekannt unter dem Spitznamen Redo, legt vor den anderen Bewohner*innen eine schonungslose Beichte ab. In einer Gesprächsrunde erzählt der 57-Jährige, wie er nach dem Ende seiner siebenjährigen Ehe mit Frauen umging. Damals habe er einen regelrechten Rachefeldzug begonnen: „Heute schäme ich mich dafür. Ich wollte mich einfach rächen an den Frauen. Ich hatte drei Frauen gleichzeitig.“, gesteht er. Erst wenn die Frauen wegen ihm Liebeskummer gehabt hätten, habe er sich gut gefühlt.
Angestoßen wird das offene Gespräch allerdings durch ein anderes Thema: Die Bewohner*innen sprechen über ihre jeweiligen Vorstellungen von Familienplanung. Maurice Dziwak, der bereits zwei Kinder hat, stellt dabei klar, dass seine Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. „Ich bin noch nicht fertig“, sagt er und verrät, dass er sich insgesamt vier Kinder wünscht. Redo steht diesem Wunsch etwas zurückhaltender gegenüber: „Ich habe Respekt davor, in vielerlei Hinsicht“, entgegnet er.
Das Imperium hinter „Promi Big Brother"-Star Redo
Viele kennen René „Redo“ Dost wahrscheinlich aus den sozialen Netzwerken – XXL-Portionen, fette Autos, großes Leben. Wir schauen aber mal ein bisschen genauer hin:
Laut einem Galileo - Beitrag ist er alleiniger Geschäftsführer von 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter*innen – darunter XXL-Restaurants, ein Hotel, das Café Heider in Potsdam und eine Foodtruck-Flotte. Der Jahresumsatz der Firmengruppe liegt bei rund 22 Millionen Euro, die monatlichen Kosten bei rund 1,3 Millionen Euro.
Sein persönliches Gehalt: pro Firma zwischen 1.500 und 3.000 Euro – macht zusammen bis zu 51.000 Euro im Monat. Dazu kommen ein Lamborghini Revuelto für rund 800.000 Euro und eine 500-Quadratmeter-Villa.
Angefangen hat das alles Anfang der 1990er-Jahre mit einem schlichten Imbisswagen. Den Motor, der ihn antreibt, beschreibt Redo selbst so: „Wenn man positiv aufgeladen ist, dann ist das wie ‘ne Droge.“
Fragen an Kim Virginia und Nikola: Francesca Morgese vermutet Lüge
Für Kim Virginia und ihren Ehemann Nikola Grey wird es bei „Promi Big Brother“ immer unangenehmer, denn ihre Mitbewohner*innen nehmen die beiden und ihre Beziehung genau unter die Lupe – dadurch geraten beide ins Straucheln. Selbst den genauen Tag ihrer Eheschließung können Kim und Nikola nicht auf Anhieb nennen. Auch auf die eigentlich simple Frage, wie lange sie bereits zusammen sind, reagieren die beiden unsicher und kommen ins Stocken. Francesca Morgese zweifelt an den Erzählungen des Paares und vermutet, dass rund um die Ehe nicht alles der Wahrheit entspricht. Das Reality-Sternchen hält mit ihrem Verdacht nicht hinter dem Berg und spricht ihn im Interviewraum offen an: „Ich kann euch eins sagen: Was sie alles erzählt, entspricht nicht ganz der Wahrheit“, erklärt sie in der Show. Zudem behauptet die Mitbewohnerin, Kim erzähle häufig Unwahrheiten und sei dafür bekannt, zahlreiche Lügengeschichten zu verbreiten. Selbst an der Körpersprache will Francesca mögliche Hinweise erkennen: „Es gibt ganz viele Sachen, die die Leute machen. Die schauen so nach links“, erklärt sie.
Auch außerhalb des Containers wird das Spektakel genau verfolgt. Leyla Heiter, die das Geschehen von zu Hause aus beobachtet, ist ebenfalls der Meinung, dass sich die beiden bei ihren Erzählungen verplappert und dadurch ihre angeblichen Lügen selbst entlarvt haben. Die 30-Jährige nahm deren Aussagen über die Eheschließung in ihrer Instagram-Story genauer unter die Lupe und stieß nach eigener Rechnung auf Widersprüche. So sei ihr ebenfalls negativ aufgefallen, dass Kim Virginia einerseits nicht genau gewusst haben soll, seit wann sie verheiratet ist, andererseits aber ausgerechnet im Container gemeinsam mit Nikola ihren Hochzeitstag feierte.
Ohne Begründung: Aaron Troschke ist nicht mehr bei „Promi Big Brother“ dabei
Über viele Jahre war Aaron Troschke das vertraute Gesicht des „Promi Big Brother“-Kiosks. In der aktuellen Staffel fehlt der TV-Liebling jedoch überraschend. Stattdessen nimmt Schmiso seinen Platz ein. Für das Publikum ist er jedoch kein Unbekannter. Bereits zuvor war Schmiso bei „Promi Big Brother“ rund um die Spiele im Einsatz. Auch in diesem Jahr bleibt er der Show in dieser Funktion erhalten und erklärt den Bewohner*innen die jeweiligen Aufgaben. Zusätzlich kümmert er sich nun um den Kiosk.
Auf Instagram kommt die personelle Veränderung nicht bei allen Fans gut an. Dort häuft sich die negative Kritik: „Der Kiosk ohne Aaron ist richtig seelenlos. Schade. An der falschen Stelle gespart“ und jede Menge „Wo ist Aaron?“-Kommentare.
Die Performance von Maurice Dziwak und der erste Einkauf dieser Staffel kam hingegen gut an: „Dieser Einkauf geht in die PBB Geschichte ein. Musste soooo lachen.“, schreibt eine Userin. Lediglich fünf Euro stehen dem Reality-Star zur Verfügung. Unter enormem Zeitdruck wandern schließlich nur Nudeln und Ketchup über die Ladentheke.
„Für mich ist das die Hölle“: Erster Star hat nach Einzug schon genug
Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es bei „Promi Big Brother“ wieder zwei Bereiche. Für die einen ging es ins Haus, für die anderen nach draußen in den Garten. Wer wo die erste Nacht verbringen darf, entschied der Zufall. Kurz vor dem Einzug nahmen zehn der diesjährigen Kandidaten im Studio an einer großen Tafel Platz. Ihren Sitzplatz durften sie selbst wählen. Unter einer Servierhaube befand sich der Hinweis, in welchem Bereich sie vorerst residieren werden. „Für mich ist das hier die Hölle“, sagte Kim Virginia über ihr Gartenquartier. In Köln waren es am Abend 13 Grad. Sie und ihr Mann Nikola Grey wohnen in Dubai und sind andere Temperaturen gewohnt. „Ich friere bei 27 Grad“, so die 31-Jährige. Auf die Frage, ob sie keine Decke habe, antwortete Kim Virginia: „Ich hab' hier gar nichts, außer Leid.“ Da schien selbst das Rauchen wieder verlockend: „Hat jemand zufällig eine Zigarette? Ich hab' aufgehört mit Rauchen, aber jetzt würde ich wieder anfangen.“
Wer ist dieses Mal überhaupt dabei?
Das sind die „Promi Big Brother“-Kandidat*innen von 2026
In diesem Jahr sorgt ein buntes Potpourri an deutschen Stars und Sternchen bei PBB für Aufsehen. Bisher bekannt im Cast sind:
- Reality-Queen Kim Virginia
- Reality-Star Nikola Grey
- Reality-Star und Model Tessa Bergmeier
- Schauspielerin und Reality-Diva Anouschka Renzi
- Box-Legende Axel Schulz
- „No Angels“-Sängerin Nadja Benaissa
- Kult-XXL-Gastronom Redo
- Reality-Star Maurice Dziwak
- Ex-Bayern-Spieler Christian Lell
- Creatorin Gia Georgina
- Schauspieler Gedeon Burkhard
- Streamerin Nina Bridney
- GNTM-Finalist Godfrey Egbon
- Reality-Sternchen Francesca Morgese
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Wie stehen die Fans zu den Teilnehmenden?
So reagieren die Zuschauer*innen auf den Cast
Auch 2026 wird im Netz wieder wild über den neuen Cast diskutiert. Während sich manche Zuschauer*innen bereits auf den Start der neuen Staffel freuen, äußert sich ein Großteil der Fans missmutig: „Also bislang super enttäuscht von den Teilnehmern. Was ist das?“ oder „Bei den bisher genannten Teilnehmern sollte man den Namen ‚Promi‘ Big Brother dringend mal ändern“, finden die User*innen. Manche sind noch radikaler und wollen die Show ganz boykottieren: „Bei dem Cast bin ich das erste Mal seit Jahren raus!“, „kann sein, dass ich es dieses Jahr mal nicht gucke“ oder „langweiliger Cast. Kann man dieses Jahr ohne Bedenken auslassen“, heißt es in der Kommentarspalte.
Einzig und allein ein Promi hat es den Fans angetan: Maurice Dziwak scheint unter den PBB-Fans offenbar sehr beliebt zu sein, wie die Kommentare zeigen: „Er hat den Cast soeben von ner 0/10 zu einer 7/10 gemacht“ oder „Jetzt gucke ich es doch, mega geil!“, finden die User*innnen.
Apropos Cast: Was wurde eigentlich aus „Big Brother“-Legende Christian Nominator?
Doch wegen einem Paar droht ein Großteil des Publikums das Format zu boykottieren:
Fans gehen wegen Kim Virginia und Nikola auf die Barrikaden
Das verheiratete Reality-TV-Paar wird gemeinsam in die berühmte TV-Unterkunft einziehen. Doch die Ankündigung stößt längst nicht bei allen auf Begeisterung: Noch vor dem Staffelstart macht sich in der Kommentarspalte auf Instagram deutlicher Unmut breit. Zahlreiche Zuschauer*innen kündigen an, die neue Staffel wegen des Castings gar nicht erst einschalten zu wollen. „Noch ein Grund mehr, die Staffel nicht zu gucken“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer stellt unmissverständlich klar: „Nein, die kann und will ich mir nicht antun.“ Die Fans befürchten außerdem, dass Kim im Container auf zu wenig Gegenwind stoßen könnte. „Schlimm ist, dass kaum jemand dabei ist, der ihr wirklich mal die Meinung sagen und ihr die Stirn bieten kann. Ich hoffe sehr auf Maurice! Meiner Meinung nach sehr zu ihrem Vorteil gecastet“, lautet ein Kommentar.
Nicht nur beim Publikum sorgt die Ankündigung für Gesprächsstoff. Auch bekannte Gesichter aus der Reality-TV-Branche äußern sich kritisch zur Teilnahme des Ehepaares. Laura Maria Lettgen kann vor allem die positiven Reaktionen auf das Casting nicht nachvollziehen. „Dass es ernsthaft Menschen gibt, die sich darüber freuen, ist mir ein absolutes Rätsel. Habt ihr ernsthaft alle vergessen, was passiert ist?“ Nikolas Ex-Frau Gloria Schwesinger kommentiert die Besetzung ebenfalls auf TikTok mit den Worten: „Ich will mein Joyn Plus Abo kündigen, obwohl ich keins habe.“
„Promi Big Brother“ bezieht Stellung zu den Boykott-Drohungen wegen Kim Virginia
Die Produktion lässt die Äußerungen auf den Social-Media-Plattformen nicht kalt und verteidigt die Entscheidung unter dem Kommentar einer Userin: „Big Brother hat Kim Virginia in diesem Jahr für die Teilnahme als Bewohnerin ausgewählt. In seinem Haus gilt seit jeher der Grundsatz, dass alle gleich behandelt werden. Bei ‚Promi Big Brother‘ kann jeder selbst entscheiden, wie er sich zeigen und welche Geschichten er mit den Mitbewohnern und dem Publikum teilen möchte. Das gilt selbstverständlich auch für Kim Virginia.“
Damit stellen die Verantwortlichen klar: Kim Virginia Grey bekommt im Container die gleiche Möglichkeit wie alle anderen Bewohner, ihre persönliche Geschichte zu erzählen und sich dem Publikum zu präsentieren. Besonders die öffentlichen Schilderungen rund um Kim Virginias Schwangerschaft und den Verlust ihres Kindes wurden kontrovers diskutiert. Einige Nutzer*innen zweifelten Teile ihrer Erzählungen öffentlich an.