Darum konnten sich die Darsteller von "Dirty Dancing" nicht leiden

Das eigentliche Traumpaar mochte sich in Wirklichkeit nicht!

Quelle: Instagram

Dirty Dancing gilt als einer der beliebtesten zeitlosen Liebesfilme überhaupt, doch in Wirklichkeit lief es hinter den Kulissen überhaupt nicht harmonisch...

Vor der Leinwand gaben Patrick Swayze und Jennifer Grey das Liebespaar "Baby und Johnny" in "Dirty Dancing" und tanzten sich in die Herzen der Zuschauer. Hinter den Kulissen haben sich die beiden Schauspieler leider überhaupt nicht verstanden.

Die Liebesstory, die Geschichte geschrieben hat und bis heute noch von jung und alt gefeiert wird, war in Realität überhaupt nicht rosig. Viele mag es daher überraschen, dass Patrick und Jennifer sich privat lieber aus dem Weg gingen.

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Dass die beiden Schauspieler in Wirklichkeit Probleme miteinander hatten, sieht man in der Dokumentation: "Dirty Dancing - Der Fluch des Erfolgs". Die beiden kannten sich bereits aus einer früheren gemeinsamen Verfilmung und drehten im Jahr 1984 den Film "Die rote Flut" miteinander. Bereits zu dieser Zeit merkten sie, dass sie sich nicht leiden konnten. 

Swayzes Meinung über Grey war, dass sie ihm zu jung und naiv wäre (heute sieht die Schauspielerin natürlich ganz anders aus) 

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Patrick war Jennifer hingegen immer zu ehrgeizig und konzentriert. Die beiden bildeten auf allen Ebenen einen Kontrast zu einander: Sowohl im Film, als auch im wirklichen Leben. Umso erstaunlicher ist es, dass beide für "Dirty Dancing" über ihren Schatten springen und eine wunderschöne Schauspiel-und Tanzleistung gemeinsam performen konnten. Für "Dirty Dancing" haben sie es geschafft, ihre Differenzen zu überbrücken und einen unvergesslichen Nachlass für in der Filmwelt zu sichern.

Für alle Fans bleibt es allerdings beim Anblick der vielen schönen Liebesszenen sehr schade, dass alles nicht nur gespielt, sondern sehr gut überspielt wurde, weil sich die beiden eigentlichen Stars des Films überhaupt nicht leiden konnten. 

Dennoch ist und bleibt "Dirty Dancing" ein ganz besonderer Film