19 unbekannte Wahrheiten über Harry Potter

Habt ihr es gewusst?

19 unbekannte Wahrheiten über Harry Potter

Über Jahre hinweg begeisterte die magische Welt von „Harry Potter“ ein Millionenpublikum. Seien es nun die Filme oder die Bücher, regelmäßig tauchten wir in dieses fantastische Universum ein und wünschten uns, selbst ein Teil davon zu werden. Mit einem kritischen Blick muss man jedoch feststellen, dass die so schön wirkende „Harry Potter“-Welt in Wahrheit voller schockierender Grausamkeiten steckt. Ihr glaubt uns nicht? Wir beweisen es euch mit dieser Liste.

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19 unbekannte Wahrheiten über Harry Potter

1. Der Bund für Elfenrechte (B.ELFE.R)

Als Hermine ihre Bewegung gründet, um die Hauselfen von Hogwarts zu befreien, spricht die Reaktion ihrer Mitschüler Bände über den Status der bedauernswerten Geschöpfe: Niemand hat ernsthaft ein Problem damit, dass Elfen als Sklaven schuften müssen. Die anderen machen bei der Aktion eher mit, um von Hermine in Ruhe gelassen zu werden. Selbst Harry und Ron sind nicht wirklich von dem Vorhaben überzeugt – was ist da nur schief gelaufen?

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2. Magische Verführung?

Die magische Welt von „Harry Potter“ machte nie einen Hehl daraus, dass Liebestränke keine große Sache sind. Selbst im Scherzartikelladen von Fred und George kann man welche kaufen. Bei uns Muggeln wird man weggesperrt, wann man jemandem etwas ins Getränk mischt und die Situation anschließend ausnutzt. In der Zauberwelt scheint man sich mit solchem Verhalten abgefunden zu haben.

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3. Hogwarts ist kein Ort für Kinder

Klar, wir alle lieben Hogwarts und die Abenteuer, die die magische Schule für unsere Helden bereithält. Aber würdet ihr eure Kinder dort ernsthaft hinschicken? Ein verbotener Wald voller Monster ist direkt nebenan, wo die Kinder sogar für Strafarbeiten hineingeschickt werden. Und als wäre das nicht schlimm genug, veranstaltet man das Trimagische Turnier, bei dem es ein Wunder ist, dass nicht bereits ohne die Hilfe von Voldemort jemand gestorben ist. Dass die Lehrer die Situationen stets unter Kontrolle hätten, kann man angesichts von Drachen und anderen Kreaturen nur als schlechten Witz werten.

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4. ... und wo wir schon dabei sind

Welche Gefahren für Schüler in Hogwarts lauern, haben wir eben bereits etabliert. Kurios ist aber, wie die Schule mit ihrer Verantwortung umgeht. Man braucht keine Erlaubnis der Eltern, um die Kinder für Strafarbeiten in den Verbotenen Wald zu schicken. Man braucht keine Erlaubnis der Eltern, um sich mit seinen Mitschülern im Unterricht zu duellieren. Man braucht keine Erlaubnis der Eltern, um beim Quidditch-Team mitzumischen. Ja, man braucht nicht einmal eine Erlaubnis der Eltern, um beim gefährlichen Trimagischen Turnier teilzunehmen, obwohl man minderjährig ist und gesagt hat, dass man nicht teilnehmen will. Wofür man aber eine Erlaubnis der Eltern braucht: Um ein sicheres Dorf zu besuchen, das in Fußweite vom Schloss entfernt liegt …

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5. Wer wählt diese Lehrer aus?

Die lange Liste der Lehrer, die in Hogwarts kommen und gehen, hat reichlich dubiose Gestalten erlebt. Ein Werwolf, ein inkompetenter Heuchler, Doloris Umbridge und natürlich dürfen wir nicht den Mann vergessen, dem tatsächlich Lord Voldemort ein ganzes Schuljahr lang am Hinterkopf klebte! Okay, manchmal fehlen auch ehrlich gesagt schlicht die besseren Alternativen. Aber wenn wir uns die Todesfalle Hogwarts anschauen, ist es kein Wunder, dass die Freiwilligen rar sind.

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6. Dumbledore – Dein Freund und Helfer?

Leider hält auch Dumbledore einer kritischen Überprüfung nur bedingt stand. Von dem freundlichen Auftreten sollte man sich nicht täuschen lassen, denn der Schulleiter von Hogwarts ist in Wahrheit ein meisterhafter Puppenspieler, der nur ein Ziel verfolgt: Voldemort endgültig zur Strecke zu bringen. Dafür ist er auch bereit, Kinder in die Schlacht zu werfen, als wären sie Bauern auf einem Schachbrett.

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7. Fred und George ... was ist euer Problem?

Fred und George haben jahrelang auf der Karte des Rumtreibers gesehen, dass ihr kleiner Bruder Ron mit einem gewissen Peter Pettigrew sein Zimmer teilt und haben es nie erwähnt. Die wahre Identität von Rons Ratte Krätze hätten sie dank der Karte sehen müssen. Fanden sie es nicht komisch, dass eine ihnen fremde Person immer in der Nähe ihres Bruders ist? Sogar bei ihnen zu Hause? Und gelegentlich in seinem Bett mit ihm? Oder hatten sie schlicht Angst vor den Antworten?

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8. Ich bin gekommen, um Deine Seele zu rauben

Laut des zauberhaften Universums von „Harry Potter“ besitzen wir also tatsächlich eine Seele. Doch was macht man mit dieser Information? Natürlich, man nutzt sie, um Verbrecher auf die denkbar grausamste Art zu bestrafen. Ganz offiziell dürfen Dementoren den wahrlich schlimmen Kriminellen die Seele aussaugen, was die Todesstrafe wohl in den Schatten stellt. Warum protestiert dagegen niemand? Dass die kaum kontrollierbaren Dementoren teilweise bei Hogwarts herumschweben, in der Nähe von unschuldigen Kindern, lassen wir an dieser Stelle mal so stehen.

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9. Das Zaubereiministerium treibt Orwell die Schamesröte ins Gesicht

Gegen das Zaubereiministerium sieht die NSA aus wie ein Hobbyverein. Dank Magie kann die Institution jeden verfolgen, was sie bei minderjährigen Schülern auch tut. Immerhin weiß man sofort, wenn diese unerlaubt zaubern. Aber auch die Karte des Rumtreibers zeigt, was mit Zauberei an Überwachung möglich ist. Außerdem können Personen jederzeit in die Wohn- oder sogar Schlafzimmer von anderen Leuten apparieren, was der Privatsphäre ebenfalls nicht unbedingt gut tut.

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10. Tiere haben Selbstbewusstsein

Ein Parselmund wie Harry kann bekanntlich mit Schlangen (oder wahlweise einem Basilisken) reden. Auch Eulen wie Hedwig scheinen Menschen genau zu verstehen und wir wollen nicht Aragog und seine Gesellschaft der Spinnen vergessen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Tiere in dieser Welt ebenfalls intelligente Geschöpfe sind, deren emotionales Empfinden dem von Menschen in nichts nachsteht und die sich ihrer eigenen Existenz offensichtlich genau bewusst sind. Was die Frage aufwirft: Warum werden sie dann noch wie Tiere behandelt?

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11. Die Zaubererwelt ist gerpägt von Rassismus

Nicht nur, dass in der Zaubererwelt über Menschen ohne Zauberkräfte geurteilt und ihnen sogar ein abwertender Spitzname - Muggel oder in Ausnahmen Schlammblut - gegeben wird; Noch schlimmer steht es um nichtmenschliche Wesen. Einige werden dazu verdonnert, Zauberern zu dienen (die erwähnten Hauselfen), andere werden an dunkle Orte verbannt (wie die Zentauren) oder aber sie werden auf andere Weisen diskriminiert.

Ein perfektes Beispiel hierfür ist Remus Lupin, ein genialer, gebildeter und herzensguter Mann, der aber als Werwolf nicht mal einen Job finden konnte. Diese Ungerechtigkeit stinkt zum Himmel!

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12. Onkel Vernon ist ein ganz schöner Draufgänger

Vernon Dursley ist zwar ein unfassbar unsympathischer und unausstehlicher Mann, den wir alle von Herzen zu hassen gelernt haben. Es ist jedoch bemerkenswert, wie er trotz seiner Angst vor allem Magischen absolut keinen Respekt vor Zauberern zeigt. Stattdessen geht sein Hass so weit, dass er diese beleidigt und so immer wieder für seine Frechheiten bestraft wird. Stellt euch mal vor, wie er mit Lord Voldemort geredet hätte! Vermutlich hätte Vernon ihn als einen Tunichtgut beschimpft, der endlich seinen ganzen Zauberkram aufgeben und sich einen richtigen Job suchen solle...

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13. Harry und Ginny geben ihren Kindern Namen, als seien sie Hardcore-Harry-Potter-Fans

Wenn du ein Fan des Potterversums bist, dann erinnerst du dich sicherlich noch, wie Ginny und Harry ihre drei Kinder genannt haben. Der älteste Sohn heißt James Sirius, der mittlere Albus Severus und die jüngste Tochter Lily Luna. Natürlich wollten Harry und Ginny auf diese Weise so viele Personen wie möglich ehren, aber so gehäuft sehen die Namen schon ein wenig komisch aus.

Nehmt beispielsweise Ron und Hermine zum Vergleich: Ihre Kinder heißen Rose und Hugo. Um einiges simpler und weniger sentimental, oder?

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14. Der Schule verwiesen zu werden ist ein halber Weltuntergang

Hast du schon mal darübr nachgedacht, wie die Leben all derer aussehen, die von Hogwarts verwiesen wurden? Hagrid hatte Glück, von Dumbledore als Widlhüter eingestellt worden zu sein. Ansonsten hätte seine Zukunft ganz schön perspektivlos ausgesehen. Schließlich ist Hogwarts die einzige Zauberschule in ganz England. Außerdem muss man nach einem Verweis seinen Zauberstab abgeben, sodass man selbst an Schulen außerhalb des Landes seine Probleme hätte - geschweigedenn in der Berufswelt, für die Zauberei (fast) ausschließlich eine Zwangsvoraussetzung ist.

Um es in Hermines Worten zu sagen: " Wir hätten alle sterben können. Oder noch schlimmer - der Schule verwiesen werden!"

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15. Minerva McGonagall ist ein Badass

Nicht nur, dass Professor McGonagalls Patronus eine Katze - also sie selbst ist - sie hat sogar drei davon! Und nicht nur das: Während des ersten Zaubererkriegs hat McGonagall als Informantin für den Orden des Phoenix agiert und sich infolgedessen in Form ihres Animagus-Ichs, einer Katze, in die Kreise Voldemorts und seiner Todesser geschlichen, um diese zu belauschen. Könnt ihr euch vorstellen, was für eine gefährliche Angelegenheit das ist? Schließlich hätte jederzeit jemand bemerken können, dass diese Katze ständig aus dem Nichts auftaucht und ihre Tarnung so auffliegen lassen können.

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16. Fred und George haben Voldemort mit Schneebällen beworfen

In "Harry Potter und der Stein der Weisen" ist die Rede davon, wie die Weasley-Zwillinge eines Morgens Mitte Dezember dafür bestraft wurden, dass sie Schneebälle so verzaubert hatten, dass sie Quirrell folgten und sich diesem wiederholt gegen die Rückseite seines Turbans warfen - hinter dem, wie wir wissen, der dunkle Lord selbst steckte. Wir wüssten zu gerne, was sich Voldemort in diesem Moment gedacht hat... Glücklicherweise konnte er die Übeltäter nicht sehen!

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17. Der Geist eines ermordeten Mädchens? Einfach nur nervig!

Nur wenige Personen haben Harry während seiner Schulzeit so sehr genervt wie die Maulende Myrte. Dabei ist sie eine der tragischsten Figuren des Potterversums. Die Bewohner der Zaubererwelt sind aber so sehr an magische Gestalten wie Geister gewöhnt, dass diese für sie einfach nichts Besonderes mehr sind. Ein nerviger Geist ist somit nichts anderes als eine nervige Person - egal unter welchen Umständen sie gestorben ist. 

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18. Harry und Ron haben keinen Schulabschluss

Wie wir im letzten Teil der Buchreihe erfahren, beenden weder Harry noch Ron ihre Zaubererausbildung. Nur Hermine nimmt an der Abschlusszeremonie von Hogwarts teil. Trotzdem bekommen alle drei eine Stelle im Zaubereiministerium - Harry und Ron als Auroren und Hermine als Magie-Ministerin.

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19. Hogwarts ist umsonst

Als einmal jemand berechnen wollte, wie viel die Ausbildung in Hogwarts insgesamt kosten würde, bestand Joanne K. Rowling vehement darauf, dass sie Bildung hier umsonst sei. Das Ministerium sei verantwortlich für die Finanzierung Hogwarts'. Selbst müssten die Schüler nur für die Schulmaterialien, wie Zauberstab und Bücher, bezahlen. Das ist doch mal ein nettes System für eine Schule, die so viel zu bieten hat.